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Logische partitionering

Logische Partitionierung oder logische Partitionierung (LPAR) ist eine Technik, die IBM gilt für verschiedene Servertypen, um mehrere unabhängige Server auf einer physischen Maschine bereitzustellen.

Ursprünglich wurde diese Technik entwickelt um 1990 für die ESA/390-Serie der Großrechner von IBM. Auch heute noch existiert dieses System auf der zSeries, den schwersten Maschinen. Dieses Konzept wurde jedoch auch der pSeries (die früheren RISC-Maschinen) und der iSeries (ehemals AS/400) hinzugefügt. Partition erhält (Teile von) zu diesem Zweck Prozessoren und Speicher zugewiesen. Außerdem bekommt sie einen Teil des Festplattenspeichers zur Verfügung gestellt. Andere Ressourcen, wie z Netzwerkkarten, kann zwischen Partitionen geteilt werden. Eine Partition wird dann mit a Betriebssystem und an die Hardware angepasst (i5/OS, OS/400, AIX oder Linux, oder z/OS auf der zSeries), danach kann er als eigenständiger Server verwendet werden. Das TIMILayer, in dem die Hardware virtualisiert wird, macht diese Technik möglich.

LPAR ermöglicht es, jederzeit Ressourcen einer anderen Partition zuzuweisen. Beispielsweise kann eine Partition, die eine hohe Arbeitsbelastung erwartet, auf Kosten einer anderen Partition mit mehr Prozessorkapazität und/oder mehr Speicher ausgestattet werden. Auch Ressourcen wie DVD-RomFotos und Bandlaufwerke können zwischen den Partitionen geteilt werden.