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Es Lohntüte ist ein Umschlag, in dem die Nettogehalt am Ende der Zahlungsfrist, in der Regel Woche oder Monat, in bar am Angestellte wurde bezahlt. Mit der zunehmenden Nutzung von Bank- und Girokonten im 1960er Jahre diese Zahlungsmethode wurde nach und nach nicht mehr verwendet. Der Begriff Lohntüte es wird jedoch weiterhin zur Angabe des Nettolohns verwendet.

Neben dem Geldbetrag enthielt das Lohnpaket manchmal auch einen Zettel oder Brief Einzahlungsschein Angabe der Berechnung des Nettogehalts. Manchmal wurde die Berechnung des Nettolohns nicht auf einem separaten Brief oder Lohnzettel auf der Außenseite des Gehaltssacks angegeben. Für Unternehmen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten kann der Nettobetrag eine angenehme oder unangenehme Überraschung sein. Die Bezahltasche war oft mit Löchern versehen, damit man kontrollieren konnte, ob sich etwas in der Tasche befand oder einfach nur um zu kontrollieren, ob die Tasche leer war (damit man nicht aus Versehen eine Tasche mit Geld wegwarf). Zum Beispiel, wenn Sie Anspruch auf Urlaubsgutscheine dann wurden diese auch über das Bezahlpaket bereitgestellt. Neben dem Namen des Mitarbeiters (manchmal vom Zettel durch ein Fenster abgelesen) stand auf dem Umschlag auch die Angabe des Geldes (in Stückelungen oder Konfessionen). Zum Beispiel konnte die Arbeitgeberverwaltung einen Auftrag für die Bank berechnen, alle mit dem richtigen Geld zu bezahlen.
Im Nordbrabant verheiratete Männer und zu Hause lebende Jugendliche gaben ihre Lohnsäcke oft ungeöffnet an ihre Ehefrauen oder Mütter, die Gehalt gegeben.[Quelle?]