WikiDer > Ein Mann läuft auf dem Wasser...
Ein Mann läuft auf dem Wasser... | ||||
| Genre | Unterhaltung, Verkündigung | |||
| Schöpfer | Arie Boomsma | |||
| Präsentation | Arie Boomsma | |||
| Land | ||||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Sendungen | ||||
| Start | - | |||
| Ende | - | |||
| Folgen | 0 | |||
| Jahreszeiten | 0 | |||
| Netzwerk oder Sender | Evangelischer Rundfunk | |||
| Sender | Niederlande 3 | |||
| ||||
Ein Mann läuft auf dem Wasser... ist eine nie ausgestrahlte Fernsehprogramm des EO das würde präsentiert von Arie Boomsma, die aber aufgrund großer Kritik von den Anhängern des Senders abgesagt wurde.
Inhalt
In jeder Folge bekommt ein Ungläubiger Komiker den Auftrag, ein Theaterprogramm über den Glauben, insbesondere über ihr Jesusbild, zu gestalten. Boomsma beginnt mit dem Komiker eine Diskussion über das Wie und Warum der Witze. „Es ist ein spannender Dialog, der in der Sendung entsteht. Denken Sie an den EO und Sie denken an Jesus. Gleichzeitig sind wir aber auch verwundbar. Das macht diese Sendung interessant.“[1]
Folgen
| Folge | Geplant am | Komiker | Thema |
|---|---|---|---|
| 1 | 31 - 08 - 2009 | Guido Weijers | Evangelium von Markevangel |
Der EO plante, zuerst eine Pilotfolge als Teil von . zu drehen TV-Labor, eine Themenwoche der Niederländischer öffentlicher Rundfunk in denen Programmmacher die Möglichkeit haben, neue Programme vorzustellen und Formate zu versuchen, würde ausgestrahlt. Wenn dies positiv ausfiel, würde der EO 2010 eine komplette Serie machen.
Hintergrund
Boomsma präsentierte das Programm auf der EO 40 Tage ohne Sex, was bei den Anhängern Kritik hervorrief. Anfang 2009 wurde er auch dadurch diskreditiert, dass er ohne Rücksprache gegen die Vereinbarungen mit seinem Arbeitgeber verstieß, spärlich gekleidet L'Homo (einmalige schwule Ausgabe des Magazins LINDA.) erscheinen. Dies brachte ihm eine vorübergehende Suspendierung ein.
Dass Boomsma an einem neuen umstrittenen Programm arbeitete, war schon länger bekannt. Am 27. Juli kündigte er inhaltliche Aspekte des Programms an (siehe oben). Dies rief sofort negative Reaktionen von EO-Mitgliedern hervor, die der Meinung waren, dass das Programmdesign nicht zum EO passte und respektlose und . befürchteten blasphemisch Witze. Es war offensichtlich, dass Komiker mit ihren Witzen „zu weit“ gehen würden – nach den Maßstäben vieler Christen. Der EO hatte bereits entschieden, ob Fluch weg zu piepen.
Am 3. August beschloss die Geschäftsführung des EO jedoch, die Sendung abzusagen, da die vielen negativen Bilder inzwischen dazu geführt hatten, dass die Leute ein falsches Bild von der Sendung hatten (zum Beispiel, dass sie nur aus Witzen über Gott bestehen würde) nicht mehr möglich war, das ursprüngliche Ziel zu erreichen, nämlich ein Gespräch über Jesus mit Ungläubigen zugänglich und attraktiv zu eröffnen.[2] Boomsma reagierte mit Enttäuschung auf diese Entscheidung. Kurz darauf beschlossen Arie Boomsma und der EO, ihre Zusammenarbeit zu beenden.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|