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Louis Reisacher

Louis Reisacher (München4. Oktober1903Binningen (Schweiz), november 1977) ist ein Deutsche-schweizerischKomponist, Dirigent, Bratscher und Posaunist.

Lebenszyklus

Reisacher studierte an der Akademie der Tonkunst in München umfassen Violine, Bratsche, Posaune, Komposition und Dirigieren. 1928 ging er in die Schweiz, wo er in kleinen Orchestern spielte. 1940 wurde er Dirigent des Basler Musikverein, aus dem 1955 die 1955 Stadtmusik Basel wurde. 1971 folgte ihm Harry Rodmann. Außerdem wurde er ab 1956 Dirigent des gemischten Chores der Ciba-Geigy AG.

Als Bratschist arbeitete er in verschiedenen Kammermusikensembles. Es gibt sowohl Rundfunk- als auch Schallplattenaufnahmen mit ihm.

Reisacher schrieb eine Vielzahl von Arrangements sowie eigene Werke für Blasorchester.

Kompositionen

Arbeiten für eine Blaskapelle

  • Dem Ziel entgegen
  • Ein Hoch dem Erlenverein
  • Eva Dumeng
  • fahnenweihe
  • Glückliche Jugend
  • Rheinfelden 1969

Literaturverzeichnis

  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
  • Herbert Frei: Schweizer Märsche schweizer Marsch Komponisten - Ein Lexikon, Mellingen: Verlag Herbert Frei, 1988. ISBN 978-3-90565-501-8