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Louisa Colpeyn (geboren Louisa Colpijn) (Antwerpen, 24. Februar1918 – Paris, 26. Januar2015) war ein Belgier Schauspielerin, sowohl im Theater als auch im Film.
Werdegang
Sie wurde in eine Hafenarbeiterfamilie hineingeboren, die während ihrer Kindheit in einem Antwerpener Vorort lebte Kiel und Hoboken. Sie handelte für die Zweiter Weltkrieg in flämischen Filmen von u.a. Jan Vanderheyden und stand in den Revuen in Antwerpen in den Regalen und Brüssel. 1942 zog sie nach Paris und arbeitete für eine französische Filmproduktionsfirma. Dort versteckt sie sich jüdischItalienisch Alberto lernte Modiano kennen, den sie später heiratete. Sie hatten zwei Söhne zusammen, Patrick (1945) und Rudy (1947-1957).
Während ihrer langen Karriere in Frankreich bekam sie Rollen in Filmen, Fernsehserien und im Theater. 1964 spielte sie die Mutter von Annie Girardot im Bande ein Teil vom berühmten Kameramann Jean-Luc Godard.
Ihr ältester Sohn Patrick Modiano erhielt die 2014 im Jahr 2014 Literaturnobelpreis.[1]
Colpeyn starb im Alter von 96 Jahren.
Wissenswertes
- Ihr Großvater mütterlicherseits, Louis Bogaerts, war Hafenarbeiter. Er war das Modell für die Statue des Hafenarbeiters, die vor dem Rathaus von Antwerpen steht und von Constantin Meunier.
Externer Link
- (und)
Louisa Colpeyn in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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