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Luciana Aymara | ||||
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| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Luciana Paula Aymar | |||
| Spitzname | lucha | |||
| Geburtsdatum | 10. August1977 | |||
| Geburtsort | Rosario | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,72 m² | |||
| Gewicht | 60 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | ||||
| Medaillen | ||||
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Luciana Paula Aymar (Rosario, 10. August1977) ist ein Argentinier ehemalige Eishockeystar.[1] Sie nahm viermal an den Olympischen Sommerspielen teil und gewann zwei Bronze- und zwei Silbermedaillen.
Aymar wird von vielen Kennern in der (internationalen) Hockeywelt als die beste Spielerin aller Zeiten angesehen. Sie wurde achtmal gewählt Welthockeyspieler des Jahres. In ihrem eigenen Land wird sie wegen ihrer Dribbelqualitäten auch oft mit ehemaligen Fußballspielern verglichen Diego Maradona. Dies brachte ihr Spitznamen wie "La Maga" (Die Magische) und "La Maradona del Hockey" ein.
Aymar spielte zwischen 1998 und 2014 für die Argentinische Eishockeymannschaft. Auf der Olympia 2000 gewann sie mit Argentinien die Silbermedaille, nachdem sie das Finale verloren hatte Australien. Vier Jahre später, am Olympia im Athen sie gewann mit der argentinischen Mannschaft die Bronzemedaille. Nach der Niederlage gegen Die Niederlande Argentinien gewann das Spiel um die Bronzemedaille im Halbfinale China. Auf der Olympia 2008 gab es ein ähnliches Szenario: erneut verloren die Niederlande im Halbfinale. Im Kampf um Bronze gewann Argentinien diesmal gegen Deutschland. Im Jahr 2012, am Olympia in London waren die Niederlande wieder zu stark im Kampf um den Olympia-Titel. Diesmal schaffte Argentinien es, das Finale zu erreichen, das aber gegen die Niederlande 2:0 verloren wurde.
2002 gewann sie mit der argentinischen Nationalmannschaft zwei Weltmeistertitel Perth und 2010 in ihrer Heimatstadt Rosario. Außerdem gewann sie sechsmal den Champions-Trophäe, 2001, 2008, 2009, 2010, 2012 und 2014. Nach der 2014. Champions-Trophäe 2014, wo sie noch als beste Spielerin ausgezeichnet wurde, beendete Aymar ihre Karriere.
Ehrentafel
- 1999 –
Panamerikanische Spiele in Winnipeg (Können)
- 2000 –
Olympia in Sydney (Österreich)
- 2001 –
Pan American Cup in Kingston (Jam)
- 2001 –
Champions-Trophäe in Amstelveen (Ned)
- 2002 –
Eishockey-Weltmeisterschaft WK in Perth (Österreich)
- 2002 –
Champions-Trophäe in Macao (Chn)
- 2003 –
Panamerikanische Spiele in Santo Domingo (Dom)
- 2004 –
Pan American Cup in Bridgetown (Bar)
- 2004 –
Olympia in Athen (Gri)
- 2004 –
Champions-Trophäe in Rosario (Arg)
- 2006 –
Eishockey-Weltmeisterschaft WK in Madrid (Spa)
- 2007 –
Champions-Trophäe in Quilmes (Arg)
- 2007 –
Panamerikanische Spiele in Rio de Janeiro (BH)
- 2008 –
Champions-Trophäe in Mönchengladbach (Deutschland)
- 2008 –
Olympia in Peking (Chn)
- 2009 –
Champions-Trophäe in Sydney (Österreich)
- 2010 –
Champions-Trophäe in Nottingham (Eng)
- 2010 –
Eishockey-Weltmeisterschaft WK in Rosario (Arg)
- 2011 –
Champions-Trophäe in Amstelveen (Ned)
- 2011 –
Panamerikanische Spiele in Guadalajara (Mexiko)
- 2012 –
Champions-Trophäe in Rosario (Arg)
- 2012 –
Olympia in London (dt.)
- 2014 –
Eishockey-Weltmeisterschaft WK in Den Haag (Ned)
- 2014 –
Champions-Trophäe in Mendoza (Arg)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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