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Ludwig (Poppa) Guttmann (Toszek, 3. Juli1899 – Aylesbury, 18. März1980) war ein DeutscheNeurologe wer war der Gründer der of Paralympics. Er gilt als einer der Begründer des Behindertensports.
Frühe Karriere
Guttmann arbeitete bis 1939 am Jüdischen Krankenhaus in Breslau, wo er damals als einer der besten Neurologen Deutschlands galt. 1939, von der aufkommenden het Nationalsozialismus gezwungen, nach England zu fliehen.
1944 wurde er von der damaligen englischen Regierung gebeten, Nationales Zentrum für Wirbelsäulenverletzungen (Nationales Zentrum für Wirbelsäulenverletzungen). Dies befand sich im Krankenhaus von Stoke Mandeville in London. Ihm wurde die Leitung dieses Zentrums übertragen, eine Position, die er bis 1966 innehatte. Guttmann betrachtete den Sport als Therapiemethode für seine Patienten. Durch die sportliche Betätigung, so glaubte er, würden die Patienten sowohl eine bessere körperliche Verfassung als auch mehr Selbstvertrauen entwickeln.
Ursprung der Paralympics
Um 1952 die Stoke Mandeville Spiele für Behinderte (Stoke Mandeville Games for the Disabled) hat sich zu einer internationalen Veranstaltung mit 130 Teilnehmern aus der ganzen Welt entwickelt. Das hat einen großen Eindruck hinterlassen olympische Funktionäre und die internationale Gemeinschaft. Deshalb wurde Guttmann in 1956 ausgezeichnet mit dem Fearnley Cup, eine Auszeichnung für herausragende Beiträge zum olympischen Ideal.
Das Wachstum der Stoke Mandeville Spiele hatte sich in der Zwischenzeit fortgesetzt. Dies führte zu den ersten Paralympischen Spielen in Rom 1960, die wie alle Paralympischen Spiele bis heute nach den Olympischen Spielen ausgetragen wurden. Guttmann gründete inzwischen die richtte Britischer Sportverband der Behinderten (Britischer Behindertensportverband) op.
Für seine Verdienste Herr Guttmann weltweite Anerkennung und erhielt die Ernennung zum Offizier in dem Orden des Britischen Empire und später wurde er befördert zu Kommandant in der gleichen Reihenfolge.