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Lustratio
Römer opfern Schweine, Widder und Stiere während a suovetaurilia

EIN Lustverhältnis (< luere (?): ablösen; reinigen; im politischen Diskurs Lustration genannt) war ein Reinigungsritual der Klassik Römer.

Das Ritual beinhaltete eine Prozession und die Opferung eines Schweins, eines Widders und eines Stiers. Bei der Prozession wurde ein magischer Kreis um das zu reinigende Gebiet gezogen.

Das Ritual wurde unter anderem alle fünf Jahre am Ende der Römerzeit durchgeführt Volkszählung. Außerdem wurde die Zeremonie um ein Anwesen herum durchgeführt, könnte aber auch eine ganze Stadt umfassen.

Dies geschah oft in der üblichen Form eines feierlichen Dreiertreffens mit Opfertieren (oft als suovetaurilia), die begraben oder ertrunken sind. Das Lustverhältnis kann als Ausdruck der typisch römischen Tendenz gesehen werden, alles klar zu definieren (vgl. pomerium). Das Ritual war beides kathartisch wenn apotropisch. Es ging um eine "Wiedereingliederung" und "Erholung" eines bestimmten Gebietes oder einer bestimmten Gruppe. Sie hielten das Gute drinnen und das Schlechte draußen. Zwischen beiden wurde eine klare Grenze gezogen. In historischen Zeiten waren sie normalerweise an Mars, der wilde Gott, heilig, aber das ist wohl zweitrangig. Vermutlich war es ursprünglich ein rein magisches Ritual.
Die Leute kennen das Private Lustverhältnis agri, die halböffentliche Lustverhältnis Seite, die Öffentlichkeit Ambarvalia (als . anzusehen Lustverhältnis agri Rumänien) und öffentlich (unsicher) Amburbium. Außerdem hatten sie auch das Militär Lustverhältnis Übung, Lustrationsklasse, Armilustrium, Tubulustrium und es mit dem Volkszählung in Verbindung gebracht lustrum.

Referenz