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MIVEC
4B11 MIVEC-Motor

MIVEC (Mitsubishi Innovative Valve Timing Electronic Control System) ist die allgemeine Bezeichnung für alle Verbrennungsmotoren, die mit variable VentilsteuerungTechnologie von Mitsubishi-Motoren.[1] Die MIVEC-Technologie macht Nockenwellenverstellung Sowohl an der Einlass- als auch an der Auslassnockenwelle Dadurch erhält der Motor mehr Leistung und Paar über eine größere Drehzahlbereich, ein Lager Kraftstoffverbrauch und Emissionen von schädlichen Emissionen.

Die erste Implementierung von MIVEC erfolgte 1993 mit dem 1.6 Liter 4G92-MIVEC-Motor im Mitsubishi Mirage Cyborg-ZR und Mitsubishi Lancer MR (Modellcode CA4A und CB4A).[2] Damals hieß diese Technologie Mitsubishi Innovative Ventilsteuerung und elektronische Hubsteuerung.[3]

Der Standard DOHC 4G92-Motor wurde durch Motorblöcke mit MIVEC ersetzt. Der frühe 4G92-Motor hat 106,65 kW oder 145 PS bei 7000 U/min und 149 Nm Drehmoment bei 5500 U/min.[4] Die MIVEC-Technologie steigert Leistung und Drehmoment auf 128,71 kW oder 175 PS bei 7500 U/min und 166,71 Nm bei 7000 U/min.[5]

Im Jahr 2005 brachte die Einführung der 4B1-Motorenreihe einen anderen Mechanismus in den Betrieb von MIVEC. Die Technologie änderte den Betrieb auf eine stufenlose Ventilsteuerung sowohl an der Einlass- als auch an der Auslassnockenwelle.[6]

Die Einführung der Motorenbaureihe 4J1 im Jahr 2011 hat die Arbeitsweise von MIVEC wieder verändert. Die DOHC-Konfiguration wurde durch a . ersetzt SOHC-Design. Diese Iteration von MIVEC wirkt auf die Einlassnockenwelle und kann gleichzeitig und kontinuierlich sowohl die Ventilsteuerzeiten als auch den Ventilhub anpassen.[7]

Die 4N13 und 4N14 Dieselmotoren waren die weltweit ersten Dieselmotoren mit variabler Ventilsteuerung (Einlassnockenwelle).[8]

MIVEC-MD

MIVEC-MD (Modular Displacement) ist eine auf den 4G92-Motor angewendete Technologie, die einen variablen Hubraum und eine Zylinderabschaltung ermöglicht. Diese Technologie schaltet bei relativ geringer Motorlast zwei Zylinder ab, indem die Ventile geschlossen bleiben. Dies ergibt eine behauptete Kraftstoffeinsparung von 10-20%.[9]