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MOB1

MOB1 war der erste in Belgien Mobilfunknetz, die 1977 die Ära des Schnurlostelefons einläutete.

Mangel

Dieses Netzwerk war sehr fortschrittlich, hatte aber mit einem Manko zu kämpfen. Das MOB1 war nämlich ohne zentrales Kontrollsystem in getrennte geografische Zonen aufgeteilt, sodass man wissen musste, wo er sich gerade aufhielt, um einen Handynutzer zu erreichen und damit den richtigen Zonennummer Um Belgien vollständig abzudecken, waren es 21 Mobilfunkmasten mit jeder ihre Zone benötigt, also auch 21 Zonen. So mussten manchmal 21 Versuche unternommen werden, um einen Teilnehmer zu erreichen.

Dabei handelte es sich um ein analoges Netz mit maximal ca. 4000 Teilnehmern. 1986 war das Netz vollständig gesättigt und der Nachfolger, der MOB2.