WikiDer > Mähdrescher
1 = Haspel, 2 = Messerbalken, 3 = Schnecke, 4 = Förderband, 5 = Steinfang, 6 = Dreschtrommel, 7 = Dreschkorb, 8 = Lamellenrüttler, 9 = Vorbereitungsboden, 10 = Gebläse, 11 = Obersieb , 12=Untersieb, 13=Umlenkband, 14=Reversierung, 15=Körnerelevator, 16 Kornspeicher, 17 Strohhäcksler, 18=Fahrerhaus, 19=Motor, 20=Entleerschnecke, 21=Abzugstrommel
EIN Mähdrescher oder kombinieren (Aussprache: combain), auch genannt Mähdrescher oder Drescher pflücken genannt, ist ein landwirtschaftliche Geräte zum Mähen und Dreschen von Saatfrüchten. Die ursprünglich gezogene Maschine wurde später oft selbstfahrend. Es wird zum Ernten verwendet Getreide, Raps und Grassamen.
Die Maschine ist eine Kombination aus a Schwader und ein Dreschmaschine, daher der Name kombinieren.Das Fahrzeug ist mit einem Mähbalken, Schneidwerk, Haspel, Schnecke, Dreschtrommel und Siebe. Dadurch kann die Ernte gemähtgedroschen und gereinigt. Je nach Erntegut wird ein Schneidwerk bestehend aus Mähbalken, Schneidwerk und Haspel an die Maschine angebaut.
Mähen
Die Schnittbreite kann von 3 bis über 22 Meter variieren. Das Erntegut wird etwas über dem Boden gemäht, wobei ein kleiner Stängelstumpf (die Stoppeln) zurückbleibt. Nach dem Mähen fällt das Erntegut auf das Schneidwerk und wird von einer rotierenden Haspel und einem Elevatorband oder einer Schnecke in die Dreschtrommel gefördert.
Dreschen
Der Gutstrom wird zwischen der Dreschtrommel und dem Gehäuse geführt, wo durch Reibung das Saatgut (Korn) der Stroh ist getrennt. Dann kommt das Stroh auf die Zettwender und die noch mitgeführten Körner fallen durch Löcher auf das Obersieb.
Reinigung
Das Saatgut aus der Dreschtrommel fällt auf die Oberseite Sieb. Unter diesem Sieb liegt noch eins. Das obere Sieb hat größere Löcher als das untere Sieb. Durch ein Gebläse wird ein Luftstrom durch die Siebe gepresst, so dass nur die schwereren Teile (das Saatgut) durch die Siebe fallen Drei Produktströme kommen aus dem Reinigungsprozess.
Das auf dem Obersieb verbleibende Material besteht aus Spreu und leere Ohren. Dieser fällt zu Boden. Alles, was auf dem Obersieb verbleibt, besteht aus (halb)gedroschenen Ähren und Körnern, die noch an der Spreu haften. Dieses wird wieder der Dreschtrommel zugeführt und erneut gedroschen.Was durch das Untersieb fällt, besteht aus sauberem Saatgut, das in den Korntank transportiert wird.
Einstellung
Für ein gutes Ergebnis muss die Geschwindigkeit des Luftstroms durch die Siebe richtig eingestellt werden. Ist diese zu niedrig, gehen auch Strohstücke mit, ist sie groß, wird die Saat auch teilweise weggeblasen. Die Geschwindigkeit wird durch die Geschwindigkeit des Lüfters gesteuert. Je nach Erntegut kommen unterschiedliche Siebe zum Einsatz. Mähdrescher sind oft mit verstellbaren Sieben ausgestattet.
Saatgutlagerung
Das Saatgut wird zum Korntank transportiert und wenn es voll ist, wird es von einem Schneckensystem entladen. Große Mähdrescher können 10 bis 15 Tonnen Getreide im Tank lagern.
Rückstandsverarbeitung
Der Strohhalm kann in a . sein Schwad hinter dem Mähdrescher auf dem Boden abgelegt werden. Bei einigen Mähdreschern ist es auch möglich, das Stroh mit einem Häcksler zu zerkleinern und über das Feld zu verteilen. In einigen Fällen wird die Spreu mit Scheiben verteilt.
Fahrt
Der Mähdrescher wird mit einem Dieselmotor. Die eingesetzten Leistungen liegen zwischen 100 und 400 kW. Die Dreschwerke werden fast immer mit Keilriemen angetrieben. Die Räder werden mechanisch oder hydraulisch angetrieben.
Externer Link
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