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Maarkebeek | ||||
Schlossmühle, Schorisse am Molenbeek | ||||
| Länge | 13,4 km | |||
| Einzugsgebiet | 53,6 km² | |||
| Mund | Schelde | |||
| Flussgebiet der | Maarkebeek | |||
| Fließt durch | Maarkedal | |||
| Koordinaten | 50° 48′ N, 3° 37′ O | |||
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Das Maarkebeek ist ein Bach in der Flämische Ardennen in der Gemeinschaft Maarkedal.
Der Maarkebeek hat eine Länge von 13,4 km und verläuft durch die Maarkebeek-Tal und bildet zusammen mit seinen Nebenbächen Pauwelsbeek und Nederaalbeek die natürliche Verbindung zwischen den Zeugen Hügel der flämischen Ardennen und das Tal der Oberschelde.
Die Quelle des Maarkebeek befindet sich in der Wallonische Region (Gemeinden Ellezelles und Vlösberg). Der zentrale Teil erstreckt sich über die Gemeinde Maarkedal. Das Einzugsgebiet im Nordosten und Norden überlappt die Gemeinden Saint-Mary-Horebeke und Sint-Kornelis-Horebeke, östlich des Territoriums Dichtmittel (Bremsl) und südlich von zuiden Ronse. Der Maarkebeek mündet in den Schelde zu Bericht (Oudenaarde). Die Fläche des Einzugsgebietes von Maarkebeek beträgt 53,6 km2. Nur 1,9 km des Maarkebeek sind als nicht schiffbarer Wasserlauf klassifiziert.
Der Maarkebeek hat drei wichtige Nebenflüsse entlang des linken Ufers, den Pauwelsbeek (Maarke-Kerkem), der Nederaalbeek und der Mariaborrebeek (Etichowe). Am rechten Ufer fließen zwei Bäche, der Krombeek und der Broekbeek (schörse). Der Oberlauf des Maarkebeek wird Molenbeek (oder Meulebeek) genannt. Der Maarkebeek und seine Nebenbahnen haben einen hohen ökologischen Wert. Entlang der Wasserläufe gibt es Waldzentren und Wiesen mit einer großen Artenvielfalt an Fauna und Flora.
Da waren viele Wassermühlen von denen einige überlebt haben. Das Nonnenkloster (Leupegeme), das Schloss Mühle in Schorisse (Schleifen), de Ladeuze Mühle in Etikhove, de Romane Mühle, Ter Borgtmolen (Fräsen) und Het Schampkot (nur Ruinen) in Maarke-Kerkem.
In der Vergangenheit gab es im Einzugsgebiet von Maarkebeek häufig Hochwasserprobleme.[1] Deshalb wurden im Maarkedal, an der Kasteelmolen, Romansmolen, Borgtmolen und am Pauwelsbeek vier Überschwemmungsgebiete angelegt.[2] Bis Ende 2015 soll zudem eine Politik zur Reduzierung der Fischwanderung durch Fischtreppen bei diesen Wassermühlen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |