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Das MagSafeVerbindung war bis 2016 ein Typ Netzanschluss Biene Äpfel Serie Laptops. Das MagSafe-Konzept wurde mit dem Macbook Pro im Januar 2006. Der MagSafe Stecker wird magnetisch an den Stromeingang des Laptops gehalten. Dies hat zur Folge, dass sich beim Ziehen am Kabel der Stecker sicher löst und nicht mitschleppt und möglicherweise den gesamten Computer beschädigt. Dies kann beispielsweise passieren, wenn jemand über das Netzkabel stolpert, während es angeschlossen ist. Ein Nebeneffekt der Verbindung ist, dass die Verbinder weniger verschleißanfällig sind.
Der MagSafe-Ausgang, bei dem der Stecker mit einem Magneten an der richtigen Stelle gehalten wird, ist von Apple patentiert und darf daher nicht von Dritten verwendet werden. Am 2. November 2010 wurden beispielsweise die Hypermac-Batterien aus den Regalen genommen. Hypermac-Akkus waren externe Akkus, die speziell für Mac-Notebooks entwickelt wurden und das MagSafe-System verwendeten. Apple hat Klage gegen den Hersteller eingereicht Sanyound gewann diesen Fall. Inzwischen hat Sanyo bereits Alternativen bereitgestellt.
Seit dem 12-Zoll-MacBook 2015 und dem MacBook Pro von 2016 verzichtet Apple bei seinen Laptops auf diesen Anschluss.
Im Jahr 2020 hat Apple die Ladegeräte MagSafe Charger und Charger Duo für das iPhone 12 angekündigt. Das MagSafe Charger und das MagSafe Charger Duo sind kabellose Ladegeräte. Die Ladegeräte selbst laufen noch über ein Kabel zur Steckdose. Der Vorteil gegenüber anderen kabellosen Ladegeräten besteht darin, dass Sie sich keine Gedanken über die richtige Positionierung Ihres iPhones machen müssen. Dank der Magnete fällt das iPhone 12 genau an die richtige Stelle. Das Aufladen ist daher vergleichbar mit der Apple Watch, bei der das Ladegerät ebenfalls magnetisch einrastet.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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