WikiDer > Mainleus
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| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Kulmbach | ||
| Regierungsbezirk | Oberfranken | ||
| Koordinaten | 50° 6′ N, 11° 23′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 49,41 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 6.463 (131 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 306 m | ||
| Bürgermeister | Dieter Adam (FW) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 95336 | ||
| Vorwahl | 09229 | ||
| Nummernschild | CU | ||
| Städtische Zentren | 42 Gemeinschaftsteil | ||
| Gemeindenummer | 09 4 77 136 | ||
| Webseite | www.mainleus.de | ||
Lage von Mainleus in Kulmbach | |||
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Mainleus ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Bayern, und ist Teil der Kreis Kulmbach.Mainleus hat 6.463 Einwohner[1].
Geschichte
Die Lage im Maintal hat der Gemeinde ihren Namen gegeben: "Mainleus" bedeutet "Siedlung des slawischen Stammes der Lubis am Main". Wichtig war die schweben auf der Main die im 19. Jahrhundert ihre Blütezeit hatte. Seit 1792 Teil des preußischen Fürstentums Bayreuth, fiel Mainleus 1807 im Frieden von Tilsit an Frankreich, das es 1810 an Bayern abgab.
1908 gründeten die Kulmbacher Spinnerei eine bis heute bestehende Niederlassung in Mainleus Im Zweiten Weltkrieg: Die Luftangriffe am Ende des Zweiten Weltkriegs richteten sich vor allem gegen die sogenannte kriegsprägende Industrie, darunter auch die Kugellagerindustrie in Schweinfurt diese Branche in eine relativ sicherere Umgebung verlegt. Deshalb wurde 1943 im Gebäude der Spinnerei Mainleus die „Vereinigten Kugellager-Fabriken Schweinfurt“ unter dem Namen „Ostwerk“ gegründet.
Im Jahr 1943 baute "Ostwerk" sechs Baracken mit unterschiedlichen "Wohnformen" für die Arbeiter und Zwangsarbeiter seiner Fabrik. Nach der vorherigen Übernahme ist das Werk heute besser bekannt als "SKF" Kugellagerfabrik.
Folgende Gemeinden und Ortschaften wurden in die Gebietsreform einbezogen: 1955 Heinersreuth und Wolpersreuth; 1972 Bechtelsreuth, Krötennest, Wüstenbuchau, Buchau, Wernstein und Willmersreuth und Dörfles, Motschenbach, Pöhl und Wüstendorf; 1976 Veitlahm und Proß; 1977 Eichberg, Fassoldshof, Rothwind und Schwarzholz und 1978 Danndorf, Schimmendorf und Schwarzach-Schmeilsdorf.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Städte und Gemeinden in der Kreis Kulmbach | |
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