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Mali-Blues | ||||
| Autor(en) | Lieber Joris | |||
| Cover Designer | Studio Jan de Boer | |||
| Ursprache | Niederländisch | |||
| Thema | Migration | |||
| Genre | Reisegeschichten | |||
| Herausgeber | Meulenhoff | |||
| Problematisch | 1996 | |||
| Mittel | Buch | |||
| Seiten | 316 | |||
| ISBN-Code | 978 90 467 0428-8 | |||
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Mali-Blues ist ein Buch von 1996 des flämisch Schriftsteller Lieber Joris. Ab Dakar am 16. Juni 1993 beschreibt sie in vier Kapiteln ihre Reise von journey Senegal durch Mauretanien zu Mali.
Inhalt
Lieve Joris schreibt ihre Erfahrungen nieder, während sie mit nationalen Prominenten rumhängt und bei ihnen bleibt. Es ist 1993 und jeder Ort hat im Grunde nur ein Telefon in der örtlichen Post. Die drei Länder haben aufgrund der französischen Kolonialherrschaft immer noch Französisch als Amtssprache und Mali und Senegal teilen die gleiche Sprache mit 11 anderen Ländern. CFR.
Die Promis sind:
- Senegal: Youssou N'Dour. Senegalesischer Sänger und späterer Politiker.
- Mauretanien: Sass, ein Aristokrat des alten maurischen Adels.
- Mali: Abderrahmane Sissako, ein malischer Filmemacher.
- Mali: Boubacar Traore, eine malische Sängerin, die bereits in den 1960er Jahren für Furore sorgte.
Die Autorin beschreibt das besonders große Gebiet in Westafrika wie einen Regionalroman und es überrascht, wie ihre etablierten Kontakte ineinander greifen. Die drei beschriebenen Länder haben ihre eigenen inneren Rassenwidersprüche und erwiesen sich auch als fähig, kurzfristig Kriege miteinander zu führen. Dabei heiraten die Einwohner oft und wandern über Landesgrenzen hinweg.
Boubacar Traoré versucht, Lieve Joris in die Welt der marabut und der Dschinns. Nach und nach erzählt er ihr auf Reisen seine Geschichte vom Tod seiner Frau Pierrette, die von ihrer Schwägerin Mamou und seiner eigenen Mutter behandelt und so in den Tod gejagt wurde. Er sagt, dass seine eigene Familie über ihren Tod gelacht hat. Ihr Problem wurde gelöst. Es passt zu seinem Bild von Afrika:
“Die Eifersucht der Afrikaner ist eine schreckliche Sache”