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Manfred Schoof | ||||
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Manfred Garbe (1984) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 6. April1936 | |||
| Geburtsort | Magdeburg | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1963-heute | |||
| Genre(s) | Avantgarde-Jazz | |||
| Beruf | Trompetenspieler | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
| Bekannte Instrumente | ||||
| Trompete, Flügelhorn, Kornett | ||||
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Manfred Schoof (Magdeburg, 6. April1936) ist ein DeutscheJazzmusiker. wenn Trompetenspieler und Spieler von Flügelhorn und Kornett bewegt er sich in der strömung? Avantgarde-Jazz. In diesem Flow liefert er auch also Kompositionen aus.
Er studierte Musik an der Musikakademie von Kassel (1955-1957) und später an der Gymnasium für Musik im Köln (1958-1963). Einer seiner Lehrer am letztgenannten Institut war Bernd Alois Zimmermann, Komponist von zeitgenössische klassische musik. Nach diesem Studium begann er in verschiedenen in Jazz-Ensembles von zum Beispiel Fritz Münzer, Günter Haslem und Harald Geplänkel. Sein erster eigener Sextett kam herein 1965 vom Boden und bewegte sich in der Strömung Free-Jazz. Eine Mischung aus Komposition und Improvisation. Dann spielte er mit Albert Mangelsdorff, Peter Brotzmann, Mal Waldron, Irene Schweizer, Kenny Clarke, Francy Boland, das Orchester von Gil Evans, Deutsch All Stars, George Russell-sextett und mit Kurt Edelhagen.
In dieser Zeit arrangierte er auch Werke seines Lehrers Zimmermann (Die Soldaten) und Johannes Frirtsch. Frühe Jahre siebzig er hat sich dem angeschlossen Neues Jazz-Trio und gelegentlich mit einem experimentellen Streichquintett aufgeführt. 1975 gründete er seine zweite eigene Jazz-Combo. In dem unter anderem Michel Pilz und die Holländer Jasper van 't Hof teilgenommen. Das Album kam in dieser Zusammensetzung Waage (1977) gegründet. 1980 erhielt Schoof den ersten Preis von Union Deutscher Jazzmusiker. Im selben Jahr gründete er sein eigenes Schoof-Orchester. Ab 1982 spielte er zusammen mit Rainer Brüninghaus, ab 1987 mit George Gruntzo und später wieder mit Albert Magelsdorff, Klaus Doldinger, Wolfgang Dauner und Eberhard Weber.
Obwohl in Jazz versunken, sind Kompositionen in der Tradition der klassische Musik aus seiner Hand. 1969 die Uraufführung seines Trompetenkonzert, begleitet von der Berliner Philharmoniker. 1975 wurde er gebeten, ein Werk für die Donaueschinger Musiktage, ein Festival für moderne klassische Musik. Schließlich veröffentlichte er auch Filmmusik und Fernsehmusik, u. a. für Der Spatz vom Wallraffplatz. Er war auch an der Musik für das Programm beteiligt Die Sendung mit der Maus.
Er ist seit 1972 Musiklehrer an der Hochschule für Musik Köln und im Vorstand von GEMA und der Union Deutscher Jazzmusiker. Im Dezember 2006 wurde er in die Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.
Sein Diskographie ist relativ groß. Als ausführender Musiker ist er auf über 125 . zu hören Musikalben, auch unter eigenem Namen veröffentlicht.[1] Im 2009 seine Stücke aus seinen drei Alben wurden veröffentlicht von JAPO-Aufzeichnungen neu veröffentlicht von ECM-Aufzeichnungen unter dem Titel Resonanz.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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