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Manja Croiset | ||||
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Croissant im Jahr 2014 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 5. Juli1946 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
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Manja Croiset (Amsterdam, 5. Juli1946) ist ein NiederländischDichterin und Schriftsteller.
Biografie
Croiset ist eine Tochter von shoah-Überlebende. Sie ist die jüngste von drei Töchtern. Ihre Mutter Paula Kool (1918-2012) war Jüdin und verlor ihre gesamte Familie. Ihr Vater Odo Croiset (1915-2011) wurde in verschiedenen Lagern wegen illegalen Drucks inhaftiert.
Nach der Grundschule besuchte Croiset es Barlaus-Gymnasium.[1] Als Opfer der zweiten Generation landete sie schon in jungen Jahren in der Psychiatrie. Sie verbrachte Jahre in psychiatrischen Anstalten. Im Alter von 60 Jahren begann sie, über ihr Leben in der Psychiatrie zu veröffentlichen. Von 1968 bis 1977 arbeitete Croiset bei der Leidsch Dagblad.[2]
Der Autor ist betroffen von Hyperthymesie. Sie sieht sich selbst als Aktivist und wird manchmal als solche bezeichnet.[3][4]
Croiset nahm 2014 an einer Fernsehsendung der of EO über Sterbehilfe.[5] und in den Jahren 2012 und 2015 war Gegenstand zweier Berichte der Jüdischer Rundfunk.[6]
Croiset hatte vier Beiträge in POeZineXIII.[7]
Die Dokumentarfilmerin hat einen Film über ihr Leben gedreht Willy Lindwer. Es wurde am 24. Februar 2014 in uraufgeführt Augenfilmmuseum in Amsterdam und wurde am 22. April 2018 im Nationales Holocaust-Museum im Bau in Amsterdam.[Quelle?] Der Film ist im Archiv von . enthalten Yad Vashem inklusive Einführungsreden und zwei Büchern des Autors in Bibliothek und Videothek.[8]
Sonstiges
Die Autorin hat sowohl im Film als auch in ihrem Buch haar . die grammatikalische Form „unverarbeitete Vergangenheitsform“ eingeführt Mein Leben hinter unsichtbaren Gittern werden damit geöffnet.[9] Sie schrieb Anthologie oder Trauerkranz und Prozee in seinem eigenen Schreibstil der lyrischen Prosa. In ihrer Arbeit wird regelmäßig medizinischer Fachjargon verwendet. Sie ist eine der Interviewpartnerinnen in Kinder, die alles nachholen mussten", herausgegeben zum sechzigsten Jahrestag von Jüdische Sozialarbeit.
Literaturverzeichnis
- Mein Leben hinter unsichtbaren Gittern
- Manja und Kliniken
- Wer ist diese Frau im Spiegel (Anthologie oder Trauerkranz)
- Über die Shoah, die niemals endet
- Autobiografie: Ein Augenzwinkern im Dunkeln
- Meine Odyssee (die gesammelten (Auto-)Biografien)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Manja Croiset auf Wikimedia Commons. |
