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Manningaburg | ||
Die Manningaburg und ihr Burggraben | ||
| Ort | pewsum, Deutschland | |
| Koordinaten | 53° 26′ N, 7° 6′ O | |
Das Tor | ||
| Detailkarte | ||
Das Manningaburg, umgeben von einem Wassergraben, liegt mitten in der Stadt pewsum Gemeinde Krummhörn, im Ostfriesland, Deutschland. Diese Burg war im Besitz der ostfriesischen Familie Manning, diese waren auch die Herren von Lütetsburg, Jennelt und westlicher Teil. 1565 verkaufte der damalige Besitzer Hoyko Manninga dieing Lowland Castle und die dazugehörige Mühle in Pewsum aan de Graaf Edzard II van Oost-Friesland und seine Frau Catherine van Schweden.
Edzard II. und Katharina hielten sich oft in dieser Burg auf. 1611 wurde es Residenz ihrer Tochter, der Gräfin Sophia († Pewsum 1630) und Maria, der späteren Herzogin von Braunschweig-Lüneburg-Dannenberg.
In dem Dreißigjähriger Krieg bewohnt wurde die Burg von Graf Peter Ernst II. von Mansfeld, gefolgt von den FeldmarschallDodo von Knyphausen (1623) und später von der HessischAllgemeinesvon Eberstein (1644).
1859 kam das Schloss in Privatbesitz. Heute ist nur noch die Unterburg erhalten, die 1458 erbaut wurde. Das Torhaus mit holländischem Einfluss stammt aus der Zeit um 1560. Die Oberburg wurde im 18. Jahrhundert abgerissen.
1954 wurde der Heimatverein Krummhörn e. V.“ mit Hilfe der KreisNorden und der "Ostfriesischen Landschaft" das Schloss. Dies rettete die Burg vor der Zerstörung und es wurde mit der Restaurierung der Burg begonnen. 1980 übernahm die Gemeinde Krummhörn die Burg. Im Moment gibt es ein Museum und der Zivilstand. Das Museum ist Mitglied der Museumsverbund Ostfriesland; es hat sich auf die Baugeschichte der ostfriesischen Kirchen und die der sichern in dem Provinz Groningen und in Ostfriesland.
Web-Links
- www.heimatverein-krummhoern.de/ Website über die Manningaburg und das Museum
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