WikiDer > Manus Laufradschwanz

Manuswaaierstaart
Manus Lüfterschwanz
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2016)
Manus Lüfterschwanz
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Rhipiduridae (Lüfterschwänze)
Sex:Rhipidura
Nett
Rhipidura semirubra
sclater, 1877
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Vögel

Das manus fan tail (Rhipidura semirubra) ist ein Singvogel von dem FamilieRhipiduridae (Lüfterschwänze). Es ist verletzlich endemisch Vogelarten auf dem Admiralitätsinseln.

Eigenschaften

Der Vogel ist 15 cm lang. Der Vogel ist oben rotbraun, die Flügel dunkler braun bis schwarz. Der Schwanz ist ebenfalls dunkelbraun mit einem weißen Spitzenrand. Der Vogel hat unten eine schwarze Maske, einen weißen Hals und ein braunes Brustband mit schwarzen Flecken unten auf einer ansonsten sehr hellen, rotbraunen Brust und Bauch.[1]

Verbreitung und Lebensraum

Diese Art ist endemisch auf den Admiralitätsinseln wie Rambutyo, Zunge und Geschäftsanzug. Vor 1934 war der Vogel auf der größten Insel dieses Archipels sehr verbreitet manus. Der Lebensraum ist natürlicher Wald, aber Beobachtungen an Tong deuten darauf hin, dass der Vogel auch in stark degradierten Wäldern und Kokospalmenplantagen mit strauchigem Unterholz leben kann.[1]

Status

Der manus Fan Tail hat eine limitierte Vertriebsgebiet und damit die Wahrscheinlichkeit von Aussterben vorhanden. Die Einwohnerzahl wurde um . erhöht BirdLife International geschätzt auf 2,5 bis 10 Tausend Individuen. Warum der Vogel von Manus Island verschwunden ist, bleibt unklar. Das braune Nachtbaumschlange kommt auf der Insel vor, ist dort aber eine einheimische Art. Inselbewohner sagen, dass das häufige Auftreten der mansleder kopf (Philemon albitorques) in den Dörfern und in den Gärten ist die Ursache für das Verschwinden. Aber auch dieser Lederkopf ist eine einheimische Art, die schon lange mit dem Fächerschwanz auf den Inseln lebt. Eine vollständige Abholzung, wie sie auf einigen Inseln vorkommt, ist auf jeden Fall eine Bedrohung für diese Art.[1]