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EIN Modell- ist ein dreidimensionalModel auf Rahmen.
Modelle werden normalerweise hergestellt, um einen besseren Eindruck von einem zu bekommen Gebäude als man einer Zeichnung entnehmen kann. Es ist einerseits ein Gestaltungswerkzeug und andererseits ein Präsentationswerkzeug für den Architekten oder Bauherren. Das Ziel kann sein, während des Designprozesses bessere räumliche Einblicke zu erhalten, dann spricht man von einem Designtool. Ziel kann auch sein, den zukünftigen Nutzer oder Investor von den Qualitäten eines Plans zu überzeugen. In diesem Fall spricht man vom Modell als Präsentationsmittel.
Übliche Skalen:
- 1:100: Dieser Maßstab wird oft verwendet, um mehr Details anzuzeigen. Zum Beispiel Fensterrahmen, innerhalb eines Gebäudes oder komplizierte Konstruktionen.
- 1:200: Dieser Maßstab wird auch häufig verwendet, um Details anzuzeigen, wenn das Gebäude zu groß für 1:100 ist und dennoch Details gewünscht werden, wählt man 1:200. Außerdem kann ein kleiner Fehler in diesem Maßstab große Folgen haben, 2 mm Fehler im Modell sind in der Realität 0,4 Meter.
- 1:500: Bei diesem Maßstab ist es sehr schwierig, Details darzustellen. Die Details bleiben meist nur bei den Fassaden, wobei dann die Aussparungen oder die Konstruktion zu sehen sind. Es ist weiterhin möglich Personen und Autos zu platzieren, die Personen sind dann ca. 3,5 mm hoch (× 500 ist 1,75 m). In diesem Maßstab wird oft mit Massen gearbeitet, um abstrakt anzudeuten, welche Form das Gebäude hat.
- 1:1000: Wenn Sie einen Überblick über einen bestimmten Bereich wünschen und keine Details gewünscht sind, ist dies ein richtiger Maßstab. Auf einer kleinen Grundplatte lassen sich schnell große Teile einer Stadt herstellen. Wenn die Bodenplatte 800 mal 800 mm groß ist, dann sind die tatsächlichen Maße 800 mal 800 Meter, also schon 64 Hektar.
- 1:2500: Dieser Maßstab wird nur für große Stadtpläne oder Landschaftsgestaltung verwendet. Der hohe Abstraktionsgrad kann zu einer grafischen Darstellung führen.
Digitale Modelle
Mit dem Aufkommen der Computertechnologie und immer schneller Stck es ist möglich geworden, Modelle auch digital zur Verfügung zu stellen. Vorteile davon sind die Wartbarkeit, der Detailgrad, die Freiheit in den Sichtlinien und natürlich die Verteilung (kein physischer Standort erforderlich).[1]
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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