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Marcel Piron

Marcel Alfred Piron (Gent, 30. Januar1912 - Brüssel, 27. November1987) war ein BelgierVertreter des Volkes.

Lebenszyklus

Piron promovierte in Rechtswissenschaften an der ULB und ließ sich als Rechtsanwalt in Brüssel nieder.

1938 wurde er Mitglied der Liberale Partei gewählt zu Stadtrat aus Brüssel. Von 1957 bis 1971 und von 1975 bis 1982 war er dort Schiffe.

Von 1958 bis 1974 war Piron Mitglied der Bezirk von Brüssel auch in der Abgeordnetenkammer. 1966 wurde er Präsident der PVV-PLP-Fraktion. 1973 war er einer der Gründer der Parti libéral démocrate et pluraliste (PLDP) von abweichenden Brüsseler Liberalen, die mit der Brüsseler Politik der Regierung von Leburton und mit der Annäherung der Brüsseler Liberalen an das EFD. Die drei Abgeordneten der PLDP (Marcel Piron, Jacques Van Offelen und Roland Gillet wurden aus der liberalen Fraktion ausgeschlossen.[1] Nach einem guten Jahr wurden die Meinungsverschiedenheiten beigelegt.

Von seinem parlamentarischen Mandat an war Piron auch Mitglied der Kulturrat der Französischen Kulturgemeinschaft.[2]

Veröffentlichungen

  • Manuel de l'impôt sur les benéfices Ausnahmennel, Brüssel, 1941.
  • Mathieu Leclercq, membre de la Constituent, Minister, Magistrat, Brüssel, 1944.
  • Les baux commerciaux. Commentaire Theory et Pratique de la loi du 30. April 1951, Brüssel, 1951.
  • Voies et moyens des libertés, Brüssel, 1967.

Literatur

  • Paul VAN MOLLE, Das belgische Parlament, 1894-1972, Antwerpen, 1972.
Vorgänger:
Anthony Spinoy
Vorsitzende des VBSG
1967 - 1971
Nachfolger:
Paul Meyers