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Maria Alexandru

Maria Alexandru (Plugova, 30. Dezember1939, Mädchenname golopenta) ist ein rumänisch ehemaliger Wettbewerber Tischtennisspieler. 1961, 1973 und 1975 war sie dreimal mit verschiedenen Partnern verheiratet Weltmeister Doppel. Der Rumäne lief im Einzelfinale von Prag 1963 gegen Kimiyo Matsuzaki verpasste den Einzelweltmeistertitel, wurde aber in dieser Disziplin gewonnen won Europameister im London 1966.

Sportliche Karriere

Alexandru erreichte bei zwölf Weltcup-Teilnahmen in allen vier möglichen Disziplinen mindestens ein Finale. Drei davon gewann sie zwar im Damendoppel, weitere WM-Titel blieben aus. Mit der rumänischen Mannschaft stand sie 1957, 1963 und 1969 im Endkampf des Nationenpreises. Die ersten beiden Male ging das Gold an Japan, das letzte mal zum Sovietunion. Sie verlor ein Finale pro Disziplin im Einzel, Doppel und Mixed-Doppel. 1963 verpasste sie Einzelgold Kimiyo Matsuzaki. 1969 verlor sie das Damen-Doppelfinale (mit Eleonora Vlaicov-Mihalca) des sowjetischen Duos Svetlana Fedorova-Grinberg/Soja Rudnova. Der Sieg im Endkampf im Mixed-Doppel (mit Anton Stipancic) ging 1971 zum Chinesisch Paar Chang Chih-Lin/Lin Hui Ching.

Bei den zehn Europameisterschaften, an denen Alexandru teilnahm, gewann sie alle Disziplinen, an denen sie mindestens einmal teilnahm. Bei ihrer ersten Teilnahme an Zagreb 1960 gewann sie den Europameistertitel sowohl im Doppel als auch im Mixed. Bei ihrer vorletzten Europameisterschaft in Duisburg 1978 gewann sie erneut den Doppeltitel. Alexandru holte sich den europäischen Einzeltitel London 1966 und stand zehn Jahre später in Prag wieder im Finale. Dieses Mal verlor sie gegen Jill Hammersley.

Das einzige internationale Turnier, bei dem Alexandru nie Gold holte, war das Europäische Top-12. Sie qualifizierte sich von 1972 bis 1977 und 1979. 1972, 1974 und 1979 erreichte sie das Finale. Die Rumänin musste ihre Vorgesetzte in Folge anerkennen Beatrix Kishazi, Zoya Rodnova und Gabriella Szabo.

Ehrentafel

Wichtigste Ergebnisse:

  • Weltmeister Doppel 1961 (mit Georgita Pitica), 1973 (mit Miho Hamada) und 1975 (mit Shoko Takahashi)
  • Verlierer Finalist 1963 Einzelweltmeisterschaft
  • Verlierer Finalist World Cup Mixed Doubles 1971 (mit Anton Stipancic)
  • Verlieren der Finalisten der WM-Nationalmannschaften 1957, 1963 und 1969
  • Europameister Singles 1966
  • 1960 Europameister im Doppel (mit Angelica Rozeanu) und 1978 (mit Liana Mihut), Silber 1964 (mit Ella Constantinescu-Zeller)
  • Europameister im Mixed Doppel 1960 (mit Gheorge Cobirzan)
  • Finalist verlieren final Europäische Top-12 1972, 1974 und 1979
  • Gewinner Balkan 1963, 1965, 1967, 1970-1972, 1977 und 1978 Einzelmeisterschaften
  • Gewinner der Balkan-Doppelmeisterschaften 1963-1972, 1976 und 1978