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Maria Johanna Elselina Versfelt alias Ida Saint-Elmea (lithu, 27. September1776 – Brüssel, 19. Mai1845) war Schriftstellerin, Bühnenschauspielerin und Kurtisane in dem napoleonische Zeit.
Biografie
Jugend und Ehe
Versfelt wurde geboren in lithu, als Tochter des Pfarrers Gerrit Versfelt (1735–1781) und seine Frau Alida de Jongha (1738–1828). Nach dem Tod ihres Vaters verließ ihre Mutter mit ihrer Tochter und sechs Brüdern für Amsterdam. Hier heiratete Maria Versfelt 1792 im neue Kirche in Amsterdam beim Bankier Jan Ringeling Claasz. Damals war sie 15 Jahre alt, hatte aber angegeben, zu diesem Zeitpunkt 17 Jahre alt zu sein. Das Paar hatte zwei Töchter, ließ sich aber nach vier Jahren scheiden, weil Versfelt eine Affäre mit der Französisch Allgemeines Jean Victor Marie Moreau und hatte deshalb ihren Mann verlassen. Ringeling wurde den Kindern zugeteilt.
Beziehungen zu Männern
Versfelt ging nach Frankreich und folgte Moreau auf seinen Feldzügen in Deutschland und Italien. Während dieser Kampagnen schnitt sie ihr langes blondes Haar, trug eine blaue Tunika und trug Stiefel. Sie teilte auch die harten Facetten des Soldatenlebens, zum Beispiel teilte sie ihr Essen. 1796 lernte sie Michel Ney im Kehl und beschloss dann, ihm zu schreiben. Ihr Brief erreichte jedoch Moreau, der ihn dann beiseite schob. Versfelt hat den Namen dafür angenommen Ida Saint-Elmea Auf.[1]
Ab 1805 reiste Versfelt mit kurzgeschnittenem Haarschnitt und in Herrenkleidung nach Michel Ney in die vielen Gegenden, in die er geschickt wurde. Das hat ihr den Spitznamen gegeben la Courtisane de la Grande Armée. Versfelt war bei der Schlacht von Eylau und wurde dort durch einen russischen Säbelschnitt verwundet. Ney schickte sie dann nach Hause. 1812 gab sie ihre Stellung als Hofdame auf Elisa Bonaparte der französischen Armee in die folgen Kampagne nach Russland wo sie die Schrecken dieser Kampagne miterlebte. Am 7. Dezember 1815 wurde Michel Ney vom neuen König wegen Hochverrats hingerichtet Ludwig XVIII von Frankreich.[2]
Dramatiker und Schriftsteller
1800 begann Versfelt als Schauspielerin in Paris, war dort aber nicht sehr erfolgreich. Während eines Italienaufenthaltes wurde sie Leserin bei Elisa Bacciocchi, eine Schwester Napoleons. Nach Neys Tod reiste sie als Schauspielerin durch Belgien und Frankreich.
1827 veröffentlichte sie sie Erinnerungen unter dem Titel Memoirs d'une Contemporary, die ihr den Spitznamen gegeben hat Casanova weiblich und womit sie recht erfolgreich war. 1831 veröffentlichte sie La Contemporarye und Ägypten, über ihre Reise in Ägypten. Dann erschienen die Bücher Mille et une Causeries (1833) und Mille et unième calomnie de la Contemporaine (1834). Von London aus gab sie von März bis September 1836 eine bonapartistische Zeitschrift heraus, La karikatur française. Diese Zeitschrift enthielt Briefe von König Louis-Philippe, die ihn in ein schlechtes Licht rückten. 1841 wurde Versfelt verklagt, weil man glaubte, dass diese Briefe gefälscht waren. Dies war jedoch nicht nachweisbar. Dann verließ sie London und ging nach Belgien.
Am 11. November 1841 wurde die alte und heute vergessene Maria Versfelt in ein Hospiz der ursulinen im Brüssel. Hier starb sie am 19. Mai 1845 und erhielt wahrscheinlich anschließend ein armes Grab.[3]
Externe Links
- Gé Ostendorf-Reinders, 'Versfelt, Maria Elselina Johanna', in: Digitales Frauenlexikon der Niederlande
- Biographie von Maria Versfelt auf Brabantserfgoed.nl
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |