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Marijke Linthorst | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Maria Ynskje Linthorst | |||
| Geboren | 16. Februar 1952 | |||
| Funktion | Mitglied Erstes Zimmer | |||
| Party | Arbeiterpartei | |||
| Titel | drs. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1994-2000 | Mitglied GemeinderatAbcoude | |||
| 1995-1999 2003-2015 | Mitglied Erstes Zimmer | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Maria Ynskje (Marijke) Linthorst (Amsterdam, 16. Februar1952) ist ein NiederländischPolitiker. Von 2003 bis 2015 war sie im Auftrag der Arbeiterpartei Mitglied von Erstes Zimmer. Zuvor war sie von 1995 bis 1999 Mitglied des Senats.
Linthorst hat studiert Politikwissenschaft zum Universität Amsterdam. Anschließend war sie als Mitarbeiterin im politisch-kulturellen Zentrum tätig center Die Pappel in Amsterdam (später Der Zähler namens). Linthorst ist seit 1987 als unabhängiger Forscher und Berater im Bereich Sozial- und Umweltfragen tätig Verwaltungserneuerung. Sie wurde in dieser Funktion unter anderem von den Kommunen angestellt Rotterdam und Amsterdam. Sie war auch Mitautorin von Lehrbüchern für Sozialkunde. 1995 wurde Linthorst in den Senat gewählt. Im Senat befasste sie sich hauptsächlich mit Raumplanung.
1999 musste ihre Mitgliedschaft im Senat vorübergehend beendet werden, weil eine Gelderländische PvdA-Kandidatin mit Vorzugsstimmen wurde gewählt. Nach dem Senatswahl 2003 2003 sie kehrte in den Senat zurück. Linthorst ist derzeit in den Bereichen Bildung und Antillenangelegenheiten tätig. Sie ist auch Vizepräsidentin der Gruppe.
Nach dem Rücktritt des Senatspräsidenten Fred de Graaf, Linthorst hat sich im Juni 2013 als neuer Vorsitzender beworben.[1] Linthorst erhielt im ersten Wahlgang 7 Stimmen, im zweiten Wahlgang 6 Stimmen und belegte damit den letzten Platz. Wurde schließlich VVD-Mitglied Ankie Broekers-Knol der neue Vorsitzende.
Am 16. Dezember 2014 haben sie und ihre Kollegin Arbeiterpartei-SenatorenGuusje ter Horst und Adri Duivesteijn gegen einen Vorschlag von GesundheitsministerEdith Schippers die freie Arztwahl (Art. 13) von der Gesundheitsrecht die die Verpflichtung zur (teilweisen) Erstattung von Leistungen durch nicht vertragsgebundene Leistungserbringer beseitigen würde. Es folgte a Kabinettskrise in dem Kabinett Rutte II.
Nach dem Senatswahl 2015 sie kehrte nicht in den Senat zurück. Heute ist Linthorst Stipendiat der Wiardi Beckman Stiftung, dem wissenschaftlichen Büro der PvdA, das sich auf die Qualität der niederländischen Gesundheitsversorgung konzentriert.
Nüsse
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