WikiDer > Marius Tresoro
Marius Tresoro | ||||||||
Marius Tresor (1974) | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Marius Tresoro | |||||||
| Geburtsdatum | 15. Januar1950 | |||||||
| Geburtsort | Sainte-Anne, Guadeloupe | |||||||
| Länge | 182 cm | |||||||
| Position | Libero | |||||||
| Vereinsinformationen | ||||||||
| Aktueller Verein | Gestoppt im Jahr 1984 | |||||||
| Jugend | ||||||||
| ||||||||
| Senioren | ||||||||
| ||||||||
| Länderspiele | ||||||||
| ||||||||
| ||||||||
Marius Tresoro (Sainte-Anne, 15. Januar1950) ist ein ehemaliger Guadeloupe Profifußballer mit dem Französisch Staatsangehörigkeit. Er spielte zuvor erfolgreich für AC Ajaccio, Olympique de Marseille, Girondins de Bordeaux und der Frankreichs Fußballnationalmannschaft.
Trésor gilt vielen als einer der besten Verteidiger aller Zeiten. Deshalb war er Pelé im März 2004 in der vorbereiteten Liste der besten FIFA 100-Spieler.[1]
Vereinskarriere
Marius Trésor begann als Spieler in Guadeloupe Fußball spielen im Fußballverein ASG Juventus, befindet sich in seiner Heimatstadt Sainte-Anne. Er beeindruckte mit seiner Wendigkeit, athletischen Figur und Kraft. Im 1969 der Verteidiger wechselte zum französischen Klub AC Ajaccio.
1976 gewann er mit Olympique Marseille den Pokal und 1984 wurde er mit Girondins Bordeaux Landesmeister.
Internationale Karriere
Frankreich
Im Alter von einundzwanzig Jahren debütierte Trésor in 1971 für die Frankreichs Fußballnationalmannschaft. Zwischen 1977 und 1979 wurde Trésor zum Kapitän ernannt und wurde zum Symbol für die Wiederbelebung des französischen Fußballs.
Mit Frankreich nahm er an der Weltmeisterschaft von 1978 und 1982. Bei seinem WM-Debüt 1978 wurde Frankreich in der Gruppenphase getötet, unter anderem wegen eines angeblichen Handspiels von Trésor, der Frankreich einen Elfmeter bescherte. Danach stellte sich heraus, dass es eine beschwipste Hand war. Frankreich hat sich bei der WM 1982 revanchiert. Les Bleus erreichte das Halbfinale, in dem Trésor in der Nachspielzeit gegen West Deutschland. Trotz einer 3:1-Führung verlor Frankreich das Spiel im Elfmeterschießen.[2] Im 1983 Trésor verabschiedete sich als Nationalspieler.
| Internationale Ziele | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| № | Datum | Ort | Wettbewerb | Tore) | Ergebnis | Ausschlag | Liga |
| 1 | 13.10.1973 | Gelsenkirchen | 2 – 1 | 2 – 1 | Freundschaftsspiele | ||
| 2 | 30.06.1977 | Rio de Janeiro | 2 – 2 | 2 – 2 | Freundschaftsspiele | ||
| 3 | 07.10.1978 | Luxemburg | 0 – 2 | 1 – 3 | EM-Qualifikation | ||
| 4 | 08.07.1982 | Sevilla | 1 – 2 | 3 – 3 | WM-Endrunde | ||
Statistiken
Ehrentafel
Mit Vereinsmannschaften
- Französischer Pokalsieger: 1976 (Olympique de Marseille)
- Sieger des Alpencups: 1980 (Girondins de Bordeaux)
- Nationaler Meister Frankreich: 1984 (Girondins de Bordeaux)
Mit Frankreich
- Halbfinalist WM-Endrunde: 1982 (Frankreich)
Musikkarriere
Marius Trésor war kurze Zeit in der Musikbranche tätig. Im 1978 er hat unter dem Plattenlabel veröffentlicht Werdegang der Single "Heiliger Marius" von. Dieser bescheidene Hit ist geprägt von karibischen Einflüssen und Gesang des Fußballers. Der Song wurde in die französischen Top 50 aufgenommen.[3]
Wissenswertes
- Trésor war einer der ersten schwarzen Fußballspieler der Frankreichs Fußballnationalmannschaft.
- Im 2004 Trésor wurde in einem Interview nach seinem persönlichen französischen Team aller Zeiten gefragt. Er wählte folgende Spieler aus: barthez - Thuram - Jonquet - desailly - Weiß - Lizarazu - Tigana - Petit - Giresse - Platin - Zidane - Kopa.
Siehe auch
- Liste der Girondins de Bordeaux-Spieler
- Liste der Olympique Marseille-Spieler
- Liste der französischen Fußballnationalmannschaft
- Internationale französische Fußballnationalmannschaft 1980-1989
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |