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Mark Deuze
Mark Deuze
Mark Deuze im Jahr 2014
Persönliche Informationen
Vollständiger NameMark Deuze
Geburtsdatum19. Juni1969
GeburtsortFlagge der NiederlandeRenkum
Aktivitäten
DisziplinKommunikationswissenschaft
UniversitätUniversität Amsterdam
BerufWissenschaftler
Webseite
Portal  Portalsymbol  Bildung

Mark Deuze (Renkum, 19. Juni1969) ist ein NiederländischKommunikationswissenschaftler dass wenn Professor Medienwissenschaft (insbesondere Journalismus) ist verbunden mit dem Universität Amsterdam, für die Teilzeit bei der Universität Leiden, und arbeitete von 2004 bis 2013 bei Universität von Indiana in den Vereinigten Staaten.

Werdegang

Von 1988 bis 1992 studierte Deuze Journalismus an der Fontys Hogeschool in Tilburg. Ab 1992 studierte er Geschichte und Kommunikationswissenschaft, zuerst zum Vrije Universiteit Amsterdam, später bis 1996 an der Randse African University. 2002 promovierte er an der Universität Amsterdam und arbeitete bis 2004 an derselben Universität. Nach einem Jahr als Fulbright-Forscher am Universität von Südkalifornien In Los Angeles arbeitete er 2005 als Assistant Professor und später als Associate Professor im Department of Telecommunications of Universität von Indiana im Bloomington, Indiana. Deuze ist seit dem 1. Juni 2013 Professor für Medienwissenschaft, insbesondere Journalismus an der Universität Amsterdam. Von 2007 bis 2011 war er nebenberuflich Professor für Journalismus und Neue Medien in persönlicher Funktion an der Universität Leiden. Als Journalist arbeitete er unter anderem für Statue im Südafrika und Der Telegraph in den Niederlanden.

Die kritische Reflexion der Wechselwirkung zwischen (neuen) Medien und Gesellschaft ist zentral für Deuzes Arbeit, insbesondere im Bereich der professionellen Medienproduktion und Mediennutzung. Er hat viel darüber geschrieben Internetjournalismus und digitale Kultur.

Literaturverzeichnis

  • 2002 - Journalisten in den Niederlanden. Herausgeber: Het Spinhuis/Transaction Publishers.
  • 2003 - Die Medienrevolution (bearbeitet zusammen mit Henk Blanken). Verlag: Boom.
  • 2004 - Was ist Journalismus?. Herausgeber: Bedrijfsfonds voor de Pers in Zusammenarbeit mit Das Spinhaus.
  • 2007 - PopUp, der Zusammenstoß zwischen Alt und neue Medien (zusammen mit Henk Blanken). Verlag: Atlas.
  • 2007 - Medienarbeit. Cambridge: Polizeipresse.
  • 2010 - Medienarbeit verwalten (Redakteure). Verlag: Salbei.
  • 2012 - Medienleben. Cambridge: Polizeipresse.