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Mark Veens | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Mark Hermanus Maria Veens | |||
| Geburtsdatum | 26. Juni1978 | |||
| Geburtsort | Venray | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,89 m² | |||
| Gewicht | 90 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Baden | |||
| Verein | Zian/Vitesse, PSV | |||
| Olympia | 1996, 2000, 2004 | |||
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Mark Hermanus Maria Veens (Venray, 26. Juni1978) gemacht als Schwimmer sein internationales Debüt bei den Europameisterschaften von 1995 im Wien. Er nahm dreimal an der Olympia und insgesamt einen gewonnen Medaille.
Biografie
Der breitschultrige Sprinter erlebte seinen Durchbruch Limburg jedoch 1998, bei der Europameisterschaften kurzer Weg (25 Meter) in Sheffield. Veens gewann die 50 Meter won Freistil das Podium (zweiter Platz) und schwamm mit 21,79 (persönlicher Rekord und Niederländisch Rekord) und 47,97 (ebenfalls eine PR-) mal, was ihn zu den weltweiten Top 5 der damaligen Wintersaison brachte (1998-1999) gebracht. Sechs Monate später gewann er die Bronzemedaille beim at Kurzbahn-Weltmeisterschaften im Hongkong.
Auf der langen Bahn (50 Meter) hingegen blieb der große Durchbruch aus. Veens, im Schatten von Pieter van den Hoogenband, mit der Teilnahme(n) an der Staffel im 4x100 Meter Freistil zufrieden zu sein. 1999 bei den Langbahn-Europameisterschaften in Istanbul, machte es jerommeke des niederländischen Teams war Teil des Teams, das mit der Staffel im 4x100 Frei die Goldmedaille gewann. Ein Jahr später, bei der Olympia von Sydney, erlebte Veens die größte Enttäuschung seiner Karriere, als die vielversprechende Staffel zu früh in der Serie übernahm Dennis Rijnbeek wurde disqualifiziert. Nicht viel später stellte sich in seinem Club heraus PSV kein Platz für Veens im neu gegründeten Professionelles Philips-Team vom Trainer Jacco Verhaeren.
Veens blieb 'Eindhoven' dennoch treu und schaffte es, sich unter der Anleitung von Trainer Eric Landa für die Staffel (4x100 frei) der Weltmeisterschaften von . zu qualifizieren Fukuoka (2001). Im Japan er hat zusammen mit Klaas-Erik Zwering, Johan Kenkhuis und der letzte Schwimmer Van den Hoogenband holte sich Silber.
Eine anhaltende Schulterverletzung bedeutete einen weiteren Rückschlag für Veens, woraufhin auch sein Trainer Landa nach Singapur. Unter seinem Nachfolger Mandy van Rooden Veens erzwang jedoch erneut die Olympia-Qualifikation für 'Athen' aus. Darüber hinaus machte er Short-Track-Turniere bei den Europameisterschaften von 2002 (riesa) und 2003 (Dublin) Teil der Siegerteams im 4x50 Meter Freistil. Im März 2004 schwamm er in seinem Heimatpool in Eindhoven mit Klaas-Erik Zwering, Gijs Damen und Pieter van den Hoogenband ein inoffizieller Weltrekord am gleichen Teil in einem 50-Meter-Becken.
Ende 2005 eroberte Veens während der Europameisterschaft Kurzbahn 2005 auf wieder die 4x50 Meter Freistil zusammen mit Mitja Zastrow, Gijs Damen und Johan Kenkhuis die Goldmedaille. Die Zeit von 1.25.03 war auch gut für einen neuen Weltrekord.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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