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Martin van Waning
Martin van Waning
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persönliche Daten
Vollständiger NameGijsbertus Martinus Wilhelmus Franciscus van Waning
GeborenDen Haag, 4. September1889[1]
Verstorbendokkum, 7. Juli1972
GeburtslandDie Niederlande
Beruf(e)Bildhauer und Maler
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Grabdenkmal mit Selbstporträt von Martin van Waning

Gijsbertus Martinus Wilhelmus Franciscus (Martin) van Waning (Den Haag, 4. September1889[1]dokkum,[2]7. Juli1972) war ein NiederländischBildhauer und Maler.

Leben und Arbeiten

Van Waning war ein Sohn von Gijsbertus Martin van Waning und Maria Cornelia Johanna Trijssenaar. Sein Vater war Anwaltssekretär bei der Staatskanzlei und war Hobby-Aquarellmaler, auch sein Onkel Kees van Waning gemalt. Van Waning studierte Maschinenbau in Delft, widmete sich aber nach Abschluss seines Studiums ganz der Malerei.[3] Er nahm Unterricht bei Künstlern wie Charles Dankmeijer, Jan van Rhijnen und Wilhelm der Schwarze und zog später in das Kunstzentrum in Wiesbaden. Im Deutschland hat er die getroffen? RussischGroßherzog Orlov und wurde sein Privatsekretär. Zusammen mit Orlov reiste er durch Frankreich, Italien, Spanien und Nordafrika. 1917 ließ sich Van Waning wieder in den Niederlanden nieder und lebte zuerst in Den Haag und ab 1925 die Veluwe.[4]

1937 zog er in die WattenmeerSchiermonnikoog, wo er in der ehemaligen Seefahrtsschule sein Atelier einrichtete. Während der Zweiter Weltkrieg das Studio wurde bombardiert und viele seiner Werke zerstört.

In Van Wanings Malerei ist der Einfluss der Die Haager Schule bemerkbar. Er malte unter anderem Wasserlandschaften und Landschaften. Neben der Malerei war Van Waning als Bildhauer, Grafiker und Medaillengewinner. Van Waning war dreimal verheiratet (und geschieden). Er hinterließ drei Söhne und eine Tochter.[5]

Arbeiten im öffentlichen Raum

  • bettelnde Hände (1955), Kriegerdenkmal in Kampen
  • Der Schiere-Mönch (1961), Schiermonnikoog