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Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Zusammenschluss | 1977 | ||
| Koordinaten | 50° 59′ N, 3° 52′ O | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 9230 | ||
| NIS-Code | 42025(B) | ||
| Alter NIS-Code | 42012 | ||
Detailkarte | |||
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massieren ist ein Dorf in dem Belgier Provinz Ostflandern und ein Untergemeinde von wettern. Es liegt etwas südlich des Zentrums von Wetteren.
Geschichte
EIN Ritter der Masmines kämpfte auf der Seite der Flamen in der Kampf der goldenen Sporen.
Bei der Gründung des Gemeinden am Ende von altes Regime zusammen mit Massemen gebildet Westrem die Gemeinde Massemen-Westrem. 1899 wurde diese Gemeinde aufgelöst und Massemen wurde eine selbständige Gemeinde. 1977 verlor Massemen wie Westrem seine Unabhängigkeit wieder und beide fusionierten mit wettern.
Sehenswürdigkeiten
- Die Sint-Martinuskerk ist zusammen mit ihrer Umgebung als Denkmal, Dorfansicht und Landschaft geschützt.
- Auf dem Dorfplatz ist ein alter Dorp Linde, die im 16. oder 17. Jahrhundert gepflanzt worden wäre. Im Jahr 2016 gewann der Baum den Titel "Baum des Jahres" nach einem von der Stiftung für Natur- und Umweltschutz Flandern (SBNL-VL) organisierten Wettbewerb.[1]
- Der Hof Ten Hondert stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es wurde dann als Krankenhaus für Reisende und Pilger entlang der alten Autobahn von Gent zu Aalst. Das heutige Haus stammt größtenteils aus dem 17. Jahrhundert.
- Der Prinsenhof am Dorfplatz ist ein alter Bauernhof, dessen heutiger Wohnsitz aus dem 18. Jahrhundert stammt. Die Stätte selbst stammt jedoch aus dem 12. Jahrhundert. Der Prinsenhof war jahrhundertelang die Residenz der Herren von Massemen.
- Die Van Hauwermeirsmolen steht unter Denkmalschutz.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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