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Mathew Belcher | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 20. September1982 | |||
| Geburtsort | Goldküste | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,73 m² | |||
| Gewicht | 62 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Segeln | |||
| Teile) | 470 | |||
| Trainer/Trainer | Victor Kovalenko | |||
| Olympia | 2012, 2016 | |||
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Mathew Belcher (Goldküste, 20. September1982) ist ein australischMatrose. Er vertrat Australien bei der Olympische Sommerspiele 2012wo er Olympiasieger wurde.
Im Jahr 2000 wurde er Weltmeister in der Klasse 420. Anschließend durfte er die olympische Flagge bei der Abschlusszeremonie des Olympische Sommerspiele 2000 im Sydney. 2007 hat er zusammen mit seinem damaligen Partner Nick Behrens, Nummer 1 der Weltrangliste. Das Duo konnte sich jedoch aufgrund des Weltmeistertitels seiner Landsleute nicht für die Olympischen Spiele 2008 qualifizieren Nathan Wilmoto und Malcolm Seite, die damit Australien vertreten durften.
2010 wurde Belcher zusammen mit Malcolm Page Weltmeister in der 470er-Klasse. Seit 2010 führt Belcher die Weltrangliste fast durchgehend an.[1] Auch 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 wurde Belcher Weltmeister.
Belcher nahm 2012 erstmals an der Sommerolympiade. In der Zweier-Schlauchboot-Klasse (470) gewann er an der Seite von Malcolm Page den Olympia-Titel. Nach den Olympischen Spielen in London bildete Belcher ein Duo mit Wird Ryan.
Ehrungen
- 420
- 2000:
Weltmeisterschaft - 2004:
Weltmeisterschaft
- 470
- 2001: 13. Weltmeisterschaft
- 2002: 22. Weltmeisterschaft
- 2003: 14. Weltmeisterschaft
- 2004: 21. WM
- 2005: 4. Weltmeisterschaft
- 2006: 14. Weltmeisterschaft
- 2007: 5. Weltmeisterschaft
- 2008: 21. WM
- 2009: 5. Weltmeisterschaft
- 2010:
Weltmeisterschaft - 2010: ISAF-Weltcup-Finalsieger
- 2011:
Weltmeisterschaft - 2011: Finalsieger ISAF World Cup
- 2012:
Weltmeisterschaft - 2012:
OS London - 2013:
Weltmeisterschaft - 2014:
Weltmeisterschaft - 2015:
Weltmeisterschaft - 2016:
Weltmeisterschaft - 2017:
Weltmeisterschaft - 2019:
Weltmeisterschaft
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
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1976: Harro Bode / Frank Hübner ·1980: Marcos Soares / Eduardo Penido ·1984: Luis Dorest / Roberto Molina ·1988: Thierry Peponnet / Luc Pillot ·1992: Jordi Calafat / Kiko Sanchez ·1996: Yevhen Braslavets / Ihor Matviyenko ·2000: Tom König / Mark Turnbull ·2004: Kevin Burnham / Paul Förster ·2008: Malcolm Seite / Nathan Wilmoto ·2012: Mathew Belcher / Malcolm Seite ·2016: ime Fantela / Igor Marenic | ||