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Mathilde Laetitia Wilhelmine Bonaparte (Traurig, 27. Mai1820 – Paris, 2. Juni1904) war ein Cousin von Napoleon Bonaparte.
Sie wurde geboren in Traurig als Tochter von Napoleons Bruder Jerome Bonaparte und Katharina von Württemberg, Tochter von Friedrich I. von Württemberg. Sie ist aufgewachsen in Florenz und Rom und verheiratet 1. November1840 in Florenz der russische Prinz Anatole Demidoff von San Donato. Sie war auch eine Cousine des Vans Niederländisch Königin Sophie (erste Frau von König echtgenote Wilhelm III), mit dem sie eng befreundet war.
Da Demidoff sie – auch in der Öffentlichkeit – physisch und psychisch misshandelte, befahl der Zar Nikolaus I im 1847 Scheidung des Paares und gewährte ihr eine beträchtliche Zulage. Sie war bereits in einer Beziehung mit BildhauerEmile de Nieuwerkerke.
Sie ist nach der Scheidung umgezogen Paris und war dort nach der Thronbesteigung ihres Neffen Napoleon III bis um Prinzessin Française erhaben. Bis zu seiner Heirat in 1853 sie hat die Ehre vor Gericht getan. Danach wurde sie zum Zentrum einer einflussreichen Salon. Sie pflegte ihre Kontakte zum Zarenhof in St. Petersburg, aber wieder verheiratet in 1870 mit dem Künstler und Dichter Claudius Marcel Poplin. Sie starb am 2. Juni1904.
Literatur
- Marguerite Castillon du Perron, La Prinzessin Mathilde. Un regne feminin sous le Second Empire. Paris, 1963.
- Hieronymus Picon, Mathilde, Prinzessin Bonaparte. Paris, 2005.
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