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Maurice Geûens (Brügge, 4. Mai1883 – 13. Oktober1967) war Belgier Anwalt und Politiker. Er war Stadtrat und Schiffe von Brügge und Vertreter des Volkes.
Lebenszyklus
Geûens war der Sohn des Rechtsanwalts und Anwalts Alphonse Geûens (1847-1925) und von Marie Standaert. Befördert zu Arzt in dem Rechte (1906) und Schulabschluss in dem thomistische Philosophie, ließ er sich als Rechtsanwalt in Brügge nieder. 1934-36 und ein zweites Mal 1858-59 (nach dem plötzlichen Tod von Victor Sabbe), war er Vorsitzender der Bar von Brügge Zähler. Als Redner erwarb er sich einen schmeichelhaften Ruf und verfasste auch zahlreiche Artikel, vor allem in den Lokalzeitungen, u.a La Patrie.
Nachdem er die örtliche Mittelstandsorganisation reformiert und deren Vorsitzender geworden war, stieg er ein 1921 in der Politik. Er wurde zum Stadtrat gewählt und gleich danach zum Beigeordneten mit dem Ressort Handel und Industrie. 1924 wechselte er ins Finanzwesen, was er bis nach der Zweiter Weltkrieg.
Von Juli bis November 1941 war er verrückter Bürgermeisternach der Amtsenthebung des Bürgermeisters Victor Van Hoestenberghe. Geûens funktionierte weiterhin als Schiffe, auch nachdem Groß Brügge wurde unter dem Bürgermeisteramt des flämischen Nationalisten (VNV) Joseph Devroe. Im November 1942 trat er jedoch zusammen mit seinen Kollegen zurück Pierre Vandamme und Prosper Dewulf. Nach dem Befreiung dieser Aufenthalt wurde vom damaligen liberalen Innenminister als "zu lang" beurteilt Adolphe Van Glabbeke und die drei Ratsherren wurden suspendiert. Für Geûens bedeutete dies das Ende seiner Kommunalkarriere und er trat bei den Kommunalwahlen 1946 nicht mehr an.
Maurice Geûens wurde der erste Vertreter des Volkes in die Liste der gewählt Katholische Partei am 27. November 1931 und dies bis zum 24. Mai 1936. Er vertrat den bürgerlichen Flügel innerhalb der Partei. Er wurde am 2. April 1939 wiedergewählt und blieb bis zum 17. Februar 1946 im Amt, mit der Zeit der Untätigkeit während des Krieges. Während der Maitage 1940 ging er nicht mit den meisten Abgeordneten, die Frankreich (Limoges) versammelt. Er hat gewählt, genau wie Bürgermeister Victor Van Hoestenberghe, ihrem kommunalen Auftrag und ihrer Verantwortung Vorrang einzuräumen.
Im Parlament konzentrierte sich Geûens' Aufmerksamkeit hauptsächlich auf die Staatsfinanzen, die Landwirtschaft, den Handel und die Industrie sowie die lokalen Interessen. Bei den Parlamentswahlen von 1946 kandidierte er nicht mehr.
Literatur
- Koen ROTSAERT, Lexikon der Abgeordneten des Kreises Brügge, 1830-1995, Brügge, 2006.
- Andries VAN DEN ABEELE, Die Brügge-Bar. Geschichte der Rechtsanwaltskammer im Gerichtsbezirk Brügge, Brügge, 2009.