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Maurice Lafosse

Maurice Lafosse (Berge, 5. November1934) war ein BelgierVertreter des Volkes, Senator und Bürgermeister.

Lebenszyklus

Radiologietechniker am Hôpital Saint-Georges (später Hôpital Ambroise Paré), er wurde Regionalsekretär des ACOD. 1968 wurde er Kabinettsmitarbeiter des Staatssekretärs für die wallonische Regionalwirtschaft, Fernand Delmotte. Er übernahm auch die Leitung der Sozialistischen Sektion Cuesmes und wurde im November 1971 gewählt Stadtrat van Bergen, mit dem Cuesmes fusioniert wurde. 1972 wurde er Schiffe für soziale Angelegenheiten, die er bis 1985 blieb.

Von 1981 bis 1985 war Lafosse für die PS Mitglied von Abgeordnetenkammer für die Bezirk Mons, ein Mandat, das er bis 1985 innehatte. Dadurch saß er auch im Wallonischer Regionalrat und in der Kulturrat der Französischen Gemeinschaft. Anschließend war er von 1985 bis 1989 Mitglied Provinzsenator vor dem Hennegau in dem Belgischer Senat, ein Mandat, von dem er zurücktrat, als er Bürgermeister von Mons wurde. Von 1991 bis 1995 war er auch Provinzrat von Hennegau.

Bei den Kommunalwahlen im Oktober 1988 schaffte er es in Bergen auf die Liste, wurde aber an Popularität von Elio Di Rupoder für das Bürgermeisteramt kandidierte. Nach einem heftigen internen Kampf gewann Lafosse den Prozess und wurde im März 1989 Bürgermeister. 1994 verloren die Sozialisten die absolute Mehrheit in Mons und bildeten eine Koalition mit der PSC, während Lafosse Bürgermeister blieb.

Die Rivalität mit Di Rupo flammte nach den Kommunalwahlen im Jahr 2000 erneut auf. Lafosse war jetzt 65 Jahre alt und strebte danach, auf der Liste und dem Mandat der ersten Schöffen den zweiten Platz einzunehmen, um als Bürgermeister im Dienst zu dienen, wenn Di Rupo auf Ministerposten berufen wurde. Dies wurde jedoch vom PS-Vorstand nicht akzeptiert. Andererseits wurde er der erste Nachfolger auf der Liste für die Regionalwahlen 1999 Didier Donfut übte jedoch weiterhin die volle Amtszeit aus, so dass von einer Nachfolge keine Rede war.

Ende 2000 endete Lafosses kommunales Mandat, ebenso wie seine Mandate in interkommunalen Unternehmen. Er wurde auch als Präsident des Fußballclubs nachgefolgt mons und als Vorsitzender des Sozialbauunternehmens Sorelebo, dessen Vorsitzender er seit 1977 ist. Er blieb nur Vorsitzender der sozialistischen Sektion in Cuesmes und kämpfte von dort aus weiter gegen seine Differenzen mit Di Rupo. Außerdem gründete er ein Beratungsunternehmen für Umweltprobleme.

Literatur

  • Encyclopédie du Mouvement wallon, Parliamentaries et ministres de la Wallonie (1974-2009), t. IV, Namur, Institut Destrée, 2010
Vorgänger:
Abel Dubois
Bürgermeister von Berge
1989-2000
Nachfolger:
Elio Di Rupo