WikiDer > Maurits van Loon
Jr. Maurits Nanning van Loon (Amsterdam, 22. September1923 - Montpellier, 12. Oktober2006) war ein NiederländischDiplomat und Archäologe.
Werdegang
Van Loon studierte Jura und trat 1951 in die „Klasse“ des Diplomatischen Dienstes ein. Er wurde geschickt zu Dublin, São Paulo, Montevideo und La Pazu, danach schied er 1958 aus dem Dienst aus und trat in die Universität von Columbia im New York absolviert.
Er hat recherchiert in Osttürkei und Westiran und wurde 1964 für seine Erkenntnisse promoviert. Dann ging er zu Syrien wo die Regierung plante, einen Damm am Fluss zu bauen Euphrat. Im Auftrag der UNESCO er registrierte Websites, bevor sie überflutet wurden. Publikationen zum Thema machten darauf aufmerksam und Expeditionen aus 11 Ländern kamen, um die Stätten zu besichtigen. Es stellte sich heraus, dass vor 10.000 Jahren Jäger in der Gegend gelebt hatten, da keine Spuren von Getreide oder anderer Landwirtschaft gefunden wurden.[Quelle?]
1973 studierte Van Loon, der an der Universität in university Chicago lehrte, Professor in Amsterdam. Er setzte seine Untersuchungen in und um die nächsten Jahre fort Mesopotamien. 1989 erschien sein Buch, das eine Expedition vor 50 Jahren beschreibt.
1987 gemalt Hans Bayens ein Porträt von Van Loon. Das hängt im 'Vogelzimmer' in Museum Van Loon.
Professor Doktor. jhr. Dr. drs. M. N. van Loon starb im Alter von 83 Jahren an den Folgen eines Sturzes in seinem Haus in Saint-Hippolyte-du-Fort; er wurde begraben monoblet. Mit ihm starb die Adelsfamilie Van Loon in männlicher Linie aus.
Familie
Van Loon war ein Mitglied der Familie Van Loon und ein Sohn des Bankiers Hendrik Maurits van Loon (1886-1949) und Catherine Adeline van Welderen Baroness Rengers (1891-1985). 1964 heiratete er Ghislaine Jeanne Marie de Vallois (1923-1988), aus der eine Tochter hervorging: Philippa van Loon. (Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Saint-Rémy-de-Provence und ist Vorsitzender der Van Loon Foundation.)
Van Loons zweite Frau war die Anwältin Martine Labouchere, von 1984 bis 2014 Großmeisterin von Beatrix der Niederlande, dann Willem-Alexander. Sie wohnt in einer Wohnung im Haus neben dem Museum Van Loon zum Keizersgracht zu Amsterdam. Die Hochzeit von Maurits van Loon und Martine Labouchere in 1991 fand in Anwesenheit von Königin Beatrix statt, die mit Martine van Loon-Labouchere eine sehr gute Freundschaft pflegt. Beide haben Jura studiert studied Führen. Martine van Loon-Labouchere war zuvor von 1973 bis 1988 – bis zu seinem Tod im Alter von 98 Jahren – verheiratet mit Daniel Appolonius Delprat (1890-1988), niederländischer Verwalter und Politiker der Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD).
Literaturverzeichnis
- Urartianische Kunst. Seine Besonderheiten im Lichte neuer Ausgrabungen. New York, 1964 (These)
- Alte Lehre, neues Geschäft. Das Ausschwärmen nordsyrischer Handwerker im späten 8. Jahrhundert v.. [Z.p.], 1974 (Eröffnungsrede, Amsterdam)
- Korucutepe. Abschlussbericht über die Ausgrabungen der Universitäten Chicago, Kalifornien (Los Angeles) und Amsterdam im Keban Reservoir, Ostanatolien, 1968-1970. 3 Teile. Amsterdam/New York, 1975-1980.
Literatur
- Zum Euphrat und darüber hinaus. Archäologische Studien zu Ehren von Maurits N. van Loon. Rotterdam [etc.], 1989 (Mit Bibliographie von M.N. van Loon bis 1988: S. 301-304).
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