WikiDer > Maurits-Stadion
Maurits-Stadion | ||||
| Platz | ||||
| Kapazität | 20.000 | |||
| Baujahr | 1964 | |||
| Öffnen | 23. August1964 | |||
| Spieler | Mauritius (1949–1954) Vermögen '54 (1954–1968) FSC (1968–1970) | |||
| Erstes Spiel | 14. August 1949 Mauritius – RFC Lüttich | |||
| Letztes Spiel | 16. Mai 1970 FSC – HVC (1–1) | |||
| Zerstört | 1981 | |||
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Es Maurits-Stadion war ein Holländer Fußballstadion in der ehemaligen Gemeinde Limburg Geleen. Im Stadion, im Bezirk gelegen LutteradeSie wurde sukzessive vom Fußballverband gespielt Mauritius, der Geleen Proficlub Vermögen '54 und der spätere Fusionsclub FSC.
Das Mauritsstadion wurde kurz nach dem Zweiter Weltkrieg gebaut für den Firmenclub der Maurits State Mine. Der Grundstein wurde am 10.09.1947 gelegt. Die Baukosten waren relativ gering, auch dank der Zusammenarbeit von Mitarbeitern der Maurits-Mine und den Mitgliedern des Clubs. Es wurden auch alte Baumaterialien verwendet, unter anderem vom alten Fußballplatz des V.V. Maurits in der Ringovenstraat.
Am 14. August 1949 erfolgte die Eröffnung durch Hans Hopster, der Vizepräsident der KNVB. Danach Maurits und der Belgier RFC Lüttich das Eröffnungsspiel. Der Verein wurde 1950 Divisionsmeister, was es ihm ermöglichte, mit fünf weiteren Divisionsmeistern am Wettbewerb um die nationale Meisterschaft der Niederlande teilzunehmen. Maurits wurde hier Dritter; wurde in diesem Jahr Landesmeister Limburgien von Brunssum, der Divisionsmeister der anderen südlichen Division. Der Verein stieg jedoch 1954 aus der First Division ab. Maurits einigte sich dann mit dem Bauunternehmen Gele Egidius Joosten Gegründet Vermögen '54 zur gemeinsamen Nutzung des Mauritsstadions. Weil Fortuna '54 in der herauskam KNVB nicht anerkannte neu gegründete Profiliga der NBVB, als Strafe für diese Zusammenarbeit wurden alle Teams von Maurits aus dem Wettbewerb genommen. Nachdem der KNVB und der NBVB im November 1954 vereinbart hatten, gemeinsam einen nationalen Berufswettbewerb zu veranstalten, trat Fortuna '54 diesem Wettbewerb bei und V.V. Maurits gab ihre Lizenz zurück und spielte fortan in der höchsten Spielklasse des Amateurfußballs. Maurits wurde 1957 Landesmeister. Trotzdem fusionierte der Verein 1958 mit Fortuna '54 und das Stadion wurde im Volksmund in Fortuna-Stadion umbenannt.
1959 wurde das Stadion mit einer Lichtinstallation ausgestattet, die damals die modernste in den Niederlanden war und mit der Installation des Bernabeu-Stadions in . konkurrieren konnte Finanzvorstand von Real Madrid. Am 5. Mai 1959 wurde die Anlage während eines Spiels zwischen Fortuna '54 und den Brasilianern eingeweiht botafogo. Inzwischen war die Kapazität des Stadions von rund 21.000 Zuschauern bei der Eröffnung 1949 auf 27.000 erweitert worden. Bei Wettkampfspielen, aber auch bei den vielen Freundschaftsspielen, die Fortuna '54 gegen namhafte ausländische Gegner ausgetragen hat, füllte sich das Stadion regelmäßig. Fortuna spielte zunächst in der Spitze der Niederländer Eredivisie und belegte zwischen 1956 und 1959 den zweiten, vierten und dritten Platz. Damals spielten viele namhafte Nationalspieler für Fortuna im Stadion (Frans de Munck, Cor van der Hart, Jan Notermans, Bram Appel, Faas Wilkes, Spitz Kohn, Bart Carlier usw). Im Laufe der sechziger Jahre gingen die sportlichen Ergebnisse jedoch zurück, auch weil Joostens Baufirma in Schwierigkeiten geriet und dadurch weniger Spitzenspieler rekrutiert werden konnten. 1968 führte dies zum Abstieg des Vereins. Nach einer Fusion mit dem ebenfalls degradierten Sittardia wenn der neu gegründete Verein FSC (Fortuna Sittardia Combination) wird weiterhin in der Eredivisie spielen. In den ersten Jahren fanden die Heimspiele abwechselnd im Mauritsstadion und im Stadion statt Die Baandert im Sittard gespielt.
Allerdings waren die Zuschauerzahlen im Mauritsstadion stark zurückgegangen und im März 1970 wurde entschieden, dass der FSC ab der neuen Saison nur noch in De Baandert spielen wird. Das letzte Spiel im Stadion, am 16. Mai 1970 gegen HVCEr wurde vor nur 750 Zuschauern gespielt. Danach stand das Stadion ohne festen Spieler und wurde Opfer von Vandalismus. 1971 ging die Haupttribüne bei einem Brand verloren. 1989 wurde das Mauritsstadion abgerissen, um Platz für Wohnraum (erster Stein 1990) und einen Park zu schaffen Fortuna-Park. Steine aus dem Stadion wurden in Treppen und Erhebungen im Park eingearbeitet. Die alten Lichtmasten werden seit Jahren von Limburgien auf der Venweg in Brunssum. An der Henri Hermanslaan, wo sich früher der Eingang zum Stadion befand, steht heute ein Denkmal mit unter anderem dem Grundstein des alten Stadions und den Namen aller bekannten Fußballspieler der beiden V.V. Maurits sowie Fortuna '54.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Ringovenstraat | Stadien von Maurits / Fortuna '54 / FSC Maurits-Stadion (1949-1970) | Nachfolger: Die Baandert |
| Vermögen '54 | ||||||||||||
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| Fortuna Sittard | ||||||||||||||||
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