WikiDer > McGurk-Effekt
Es Mcgurk-Effekt ist ein psychoakustisch Effekt, der in bestimmten Fällen auftritt, wenn die visuell Eigenschaften der natürlichen Sprachproduktion stimmen nicht mit ihren auditiven Aspekten überein, wobei die Interpretation des Hörers von beiden beeinflusst wird und a illusionär Ergebnis entsteht. Der Effekt ist benannt nach Harry McGurk, die Untersuchungen zur Beobachtung von Rede bei Sprachlerner Kinder und das während Experimente entdeckt.
Das klassische Beispiel für diesen McGurk-Effekt ist ein Experiment, bei dem ein Sprecher wiederholt sowohl den Ton /ba/ als auch den Ton /ga/ ausspricht (mit dem 'g' wie in 'Ziel'). Die Aussprache des Lautes /ba/ wird aural gespielt, synchron mit dem Bild, das /ga/ auszusprechen, nimmt der Hörer dies dann als: /da/ wahr. Also mit vereinfachter Schreibweise:
- Hörbar: ba ba ba ba ba
- Visual: go go go go go go go
- Illusionär: da da da da da da
Im Beispiel die Engländer Phonem /d/ sozusagen konstruiert aus der auditiven Wahrnehmung des Phonems /b/ und der visuellen Wahrnehmung des Phonems /g/.
Demos des Mcgurk-Effekts sind auf dem Internet finden. Der Effekt ist am deutlichsten, wenn der Beobachter zunächst sowohl das akustische als auch das visuelle Signal gleichzeitig wahrnimmt.
Der McGurk-Effekt zeigt, dass bei der Sprachwahrnehmung die in der MenschGehirn stattfindet, ist entscheidend für diese Wahrnehmung und dass das, was die Leute hören, weitgehend von dem beeinflusst wird, was sie sehen.
Der Effekt wurde 1976 von . veröffentlicht Harry McGurk und John MacDonald in einem Artikel mit dem Titel: "Lippen hören und Stimmen sehen" in Natur, 264 und initiierte umfangreiche Forschungen in diese Richtung.