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Mea Verwey | ||||
Verwey (um 1940) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 2. März1892 | |||
| Geburtsort | Noordwijk aan Zee | |||
| Verstorben | 24. Dezember1978 | |||
| Ort des Todes | Santpoort | |||
| Land | ||||
| Beruf | Schriftsteller, Verleger | |||
| Arbeit | ||||
| Herausgeber | tit | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Mea Verwey (ebenfalls: Mea Mees-Verwey und: Mea Nijland-Verwey) (Noordwijk aan Zee, 2. März1892 - Santpoort, 24. Dezember1978) war ein Niederländisch Herausgeber und Autor.
Familie
Verwey wurde als zweites Kind des Dichters Prof. Dr. Albert Verwey (1865-1937) und Catharina (Kitty) van Vloten (1867-1945). Verwey heiratete 1918 Constantinus Alting (Conno) Mees (1894-1978), Verleger, und nach der Scheidung 1947 mit Dirk Hidde Nijland (1881-1955), Maler und Grafiker. Aus erster Ehe wurden vier Töchter und ein Sohn geboren Gerlof Fokko Mees (1926-2013) geboren.
Biografie
1912 ging Verwey zum Studium der niederländischen Literatur in Führen wo sie 1918 ihren Magisterabschluss ablegte. Anschließend heiratete sie Conno Mees, den sie während ihres Studiums kennengelernt hatte und der indische Literatur studiert hatte. 1919 gründete er den Verlag C.A. Mees, dessen Direktor Verwey ab 1934 wurde. Der Verlag veröffentlichte Zeitschriften, darunter Wendungen, Arbeiten von Literaturwissenschaftlern, die an Die Bewegung und ab 1922 das Werk von Meas Vater. 1928 promovierte sie mit einer Studie über ihren Großvater: Die Bedeutung von Johannes van Vloten, das sie in ihrem eigenen Verlag veröffentlichte; ihr Vater war ihr Vorgesetzter, der damals Literaturprofessor in Leiden war.
Ab 1915 veröffentlichte Verwey Gedichte in Die Bewegung, unter dem Pseudonym Gerda van Beveren. Ihre erste Gedichtsammlung, Wellenaktion erschien 1921. In den folgenden Jahren lieferte sie auch mehrere Übersetzungen. Sie verwaltete das Anwesen nach dem Tod ihres Vaters. Ab 1947 veröffentlichte ihr Verlag hauptsächlich Werke von und über ihren Vater, deren Korrespondenz sie auch selbst betreute. Ihre Kindheitserinnerungen wurden 1968 im Verlag De Tor veröffentlicht, mit dem ihr Verlag im selben Jahr fusioniert hatte. Ihr literarisches Erbe liegt wie das ihres Vaters in der Universitätsbibliothek Amsterdam.
Literaturverzeichnis
- Wellenaktion. [Santpoort], 1921.
- Gedenkbuch des Sodalicium Literis Sacrum. Fünfzig Jahre literarisches Studentenleben in Leiden, 1872-1922. Santpoort, 1922.
- Die Geschichte einer Krähe. Santpoort/Antwerpen, 1923. (mit Illustrationen von Leon Senfu).
- Die Bedeutung von Johannes van Vloten. Eine Bibliographie mit Einführung in. Santpoort, 1928 (These).
- Die verlorenen Länder. Gedichte. Amsterdam, [1945].
- Die Melodie. Amsterdam, 1946.
- Life Guide (die Melodie). Santpoort, 1947.
- Terschelling. Santpoort, 1951.
- Albert Verwey und Stefan George. Die Dokumente ihrer Freundschaft. Amsterdam, 1965.
- Wolfskehl und Verwey. Die Dokumente ihrer Freundschaft, 1897-1946. Heidelberg, 1968.
- 1 von 7. Amsterdam, 1968.
Literatur
- B. M. Wolvekamp-Baxter, „Mea Nijland-Verwey: Noordwijk aan Zee 2 March 1892 – Santpoort 24 December 1978“, Yearbook Society of Dutch Literature 1983-1984 (Leiden 1985) 129-134.
- Janneke van der Veer, 'Verwey, Mea', in: Digitales Frauenlexikon der Niederlande.
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