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Mehr aus Zug | ||||
| Ort | ||||
| Einzugsgebiet | Zug, Schwyz und Luzerne | |||
| Höhe | 413 m | |||
| Koordinaten | 47° 8′ N, 8° 29′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Oberfläche | 38,3 km² | |||
| Maximale Länge | 13,7 km | |||
| Maximale Breite | 4,6 km | |||
| Durchschnittliche Tiefe | 83,2 m² | |||
| Maximale Tiefe | 197 m² | |||
| Volumen | 3,2 Millionenm³ | |||
| Aufbewahrungszeit | 14,6 Jahr | |||
| Andere | ||||
| Hauptressourcen | Lorze | |||
| Hauptausläufe | Lorze zu Reuß | |||
| Platz | Zug, chamo, arth und Walchwil | |||
| Fotos | ||||
Blick auf den Zugersee vom Zugerberg. | ||||
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Es mehr aus Zug (Deutsche: Zugersee) ist ein See im Zentrum Schweiz. Der See liegt größtenteils in der KantonZug und teilweise in den Kantonen Schwyz und Luzerne. Die Oberfläche des Sees beträgt 38,3 km², er liegt auf einer Höhe von 413 Metern und hat im südlichen Teil eine maximale Tiefe von 197 Metern. der Fluss Lorze durchfließt den See im Norden und fließt nur 1,5 Kilometer weiter chamo zum Reuß. Zug ist einer der am wenigsten steuerpflichtigen Kantone der Schweiz. Aus diesem Grund leben in diesem Kanton relativ viele wohlhabende Menschen, was sich in den teuren Häusern entlang des Sees widerspiegelt.
Ort
Die größten Städte am See sind Zug und chamo im Norden, Walchwil im Osten und arth auf der Südseite. Die Stadt Zug ist auch die Hauptstadt des Kantons und hat als einziger Ort keine Berge gegenüber. Im Südwesten ist der Riga, im Osten die 1.583 Meter hohe Roßberg und im Nordosten der 1039 Meter hohe Zugerberg.
Der See liegt in drei Kantonen. Mit 24,32 km² befindet sich der grösste Teil in Zug. Zudem befinden sich 11,67 km² im Kanton Schwyz und 2,42 km² im Kanton Luzern bei Chieme. Das ist auch die schmalste Stelle des Sees.
Tier-und Pflanzenwelt
Im Zugersee leben 32 Fischarten. Von wirtschaftlicher Bedeutung für die Fischerei sind die Houtingen, das Zuger Rölheli (ein gebürtig nett Wanderlachs), Barsch und Hecht. In dem Spätmittelalter als Zahlungsmittel diente das Rolheli. Im Laufe des 20. Jahrhunderts ging die Fischereiindustrie stark zurück. Neben Bemühungen zur Verbesserung der Wasserqualität werden Fische aufgezogen und ausgesetzt und die natürlichen Brutplätze erhalten. Die Nachbarkantone sind durch einen gegenseitigen Vertrag vom 1. April 1970 für einen verantwortungsvollen Fischfang verantwortlich.
Die Ufer des Sees sind weitgehend bebaut. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist das Schilf weitgehend verschwunden und nur noch am Nord- und Nordwestufer zu finden. Durch unvollständige Zersetzung abgestorbener Pflanzen, Torf, die früher von den Bewohnern intensiv genutzt wurde.
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