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EIN Mädchen ist oder sein Lied(e) über den Monat Kann, einschließlich gespielt auf a Glockenspiel.
Geschichte
In vielen Städten der Tiefland Wo ein Glockenspiel war, musste der Glockenspieler oft sehr früh am Morgen Mailieder spielen, um den Mann auf der Straße zu unterhalten. Zum Beispiel in Veere in Zeeland, früh morgens von 5 bis 6 Uhr. Die Tradition existiert noch Nijkerk, wo seit langem vor 1900 das Meideun abends stattfindet, ab 1983 an den Dienstagabenden im Mai. Ebenfalls Schoonhoven, Alkmaar, Horn und Utrecht hatte eine solche Tradition. Im Gouda ist es noch eine Tradition, auf dem Glockenspiel der Johanneskirche das mädchen mit a vorhersagen spielen zu lassen. Die Melodie, ein französischer (Strom) hier verwendet ist sehr alt. Die Melodie dieses Liedes, die auch in Alkmaar für die Schlagzeug spielen, kommt auch in der . vor Liederbuch für die Kirchen als Gesang 413 und stammt aus dem niederländischen Gedenck Clanck van Adrian Valerius (gestorben 1625). Das ergibt als Text: Der Herr auf seinem Thron, sehr schön.
Text
1
Den Mey, der durch Seher Bly zu uns kommt,
die Winterkälte hat uns jetzt verlassen;
Der Gheclomte, der uyt und spruyt
von Phebus, der uns jetzt Synerm gibt.
Dianes nightê lâg, Boreas stuer und strâg
Verlass uns jetzt, lebe in Freude;
die Nachtegael singht, dass Geytjen jenes Springht,
die Swalfken-Gewebe.2
Gott Pan die in 't Veldt sitzen und zählen
Syn-Schafe grasen in diesem Gras
Syn pypjen er tut nam und klamm
auf einem Berg, wo es schon schmerzhaft genug war.
Er erblickte die Seherin Dra Syn Sweet Silvia
dass Coridon sehr ras traf
hy leydese an, sy sei gestört
und warf ins Gras3
Coridon spritzt vor Geilheit: 'ey rost
meine süße Silvia was ist mein zy'
Ein suchjen haer enthüllte Seher nackt
Doch ihre Augen funkelten ihn an
Coridon sprach zu ihr: „Na, süßer Beck, wie!
ick bender nicht veer, sucht ghy der om me?
jetzt segt, harderinne, welchen quelt liebst du?
erklärt mich frei!4
"Oh nein, das ist nicht der Fall, Maer Seet,
meine Schafe sind hier in diesem Tal gestaut;
ein lameken ich liege jetzt falsch, ghewis
Es ist ein großer Unfall für mein jüngeres Reh.
Coridon lässt mich gehen!' Silvia bleibt stehen;
in den ruysschenden Wäldern ist kein Laut,
Es ist nur cool, Blätter zu werfen und zu wenden,
oh kotzt mich an.5
Oh, setz dich da drüben hin,
die Harders haben dort de Mey gepflanzt,
die den loff nicht abholen'
t Welck wächst und blüht lange aen den Waterkant
Aensit aber wie süß
ein Nimphjen ihre Liebe - treffen,
wegen des Anblicks spüre ich das Liebesfeuer
Noch lyd'ick int hart, soo launisch smert,
und konstant bleiben.6
Den Mey präsentiere ich zu Ehren
aê die Prinzen, die mein junges Reh durchbohrt haben.
Zumindest dieser süße Veldt-Godin
von deinem Knecht allen verschmäht;
aensite, aber stimme der Lust zu,
wie das Coridon küsst,
syn Silvia mint und trou haer jont.
Oh Maegdeken fyn, erlöse mich vom Schmerz,soo lebe ick ghesont.
Dieser Text war einmal im Programmheft eines Konzerts mit Mailiedern.
Literaturverzeichnis
- Luc Rombouts: Singende Bronze, Verlag Davids-Fonds Löwen, 2010, ISBN 978-90-5826-720-7
- André Lehr: Von der Pferdeglocke zur Spieluhr, Ausgabe Europäische Bibliothek Zaltbommel 1971 (ohne ISBN)
- Helen van der Weel: Glockenspiel Das Glockenspiel und seine Spieler bis 1800, Verlag Verloren Hilversum 2008, ISBN 978-90-8704-061-1