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Melchior Huurdeman ist ein Holländer Editor und Moderator Musiksendungen in Radio und Fernsehen.
Nach seinem klassischen Klavierstudium schrieb er für das Musikmagazin Eintritt und war Herausgeber von was de Volkskrant. 1993 folgte ein Wechsel zum VPRO, wo er von 1994 bis 2000 Chefredakteur des Programms war Reisende in Musik. Danach präsentierte er als Nachfolger von Hans Flupsen von der bimhuis im Amsterdam das Programm Kostenlose Klänge. 2011 erhielt er für dieses Programm den Jazz Media Award von Cees Schrama.[1] Er war auch Chefredakteur von NPO-Radio 4.[2] Für die VPRO hat Huurdeman Programme wie Mondtauchgang, RAM, Nordseejazz und Ring des Nibelungen. In von ihm gemacht Dokumentarfilme stand Roger van Otterloo, Klara Würtz und der Klaviersonate in b von Liszt zentral. Melchior war von 2007 bis 2009 Leiter des Festivals NJO Musiksommer und war Programmierer des Musikangebots der Kunstkerk in Dordrecht.
Oper
Mit Jazzpianist und Komponist Michiel Borstlap Melchior Huurdeman komponierte die Oper Ibn Sinai im Auftrag der Emir und emira von Katar. Für diese erste Oper in der arabischen Geschichte lagerte er mit seiner ägyptischen Freundin und Michiel Borstlap in der Stadt Kairo. Die Oper wurde 2003 in der katarischen Wüste inszeniert und ausgestrahlt von Al Jazeera.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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