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Christa Maatjens | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Christine Maria Leonie Jeanne Maatjens | |||
| Pseudonym | (Christa) Membrandt | |||
| Geboren | Roosendaal, 7. Dezember1953 | |||
| Verstorben | Dordrecht6. Oktober2014 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Künstler | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1977-2014 | |||
| RKD-Profil | ||||
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Membrandt, Pseudonym von Christa Maatjens (Roosendaal, 7. Dezember1953 – Dordrecht, 6. Oktober2014),[1] war ein niederländischer Maler, Zeichner und Grafiker. Sie stellte in Europa aus, wo ihre Arbeiten auch in verschiedene Sammlungen aufgenommen wurden.
Biografie
Von 1971 bis 1974 folgte Maatjens dem Akademie für visuelle Bildung in Tilburg und anschließend bis 1977 de Akademie der Schönen Künste Saint-Josse in Breda. Sie lebte und arbeitete in Dordrecht.
1987 nahm sie Warna und Sofia an einem Kulturaustausch der Stiftung Osteuropaprojekte teilnehmen. Milko Bojkov gab ihr dort den Spitznamen Membrandt, wegen ihrer Leidenschaft für Membranen und ihrer Experimente auf der Suche nach dem Goldenes Vlies. Seitdem verwendet sie diesen Spitznamen als Künstlernamen.
Im Laufe der Jahre hat sie in den Niederlanden, Belgien und Deutschland und darüber hinaus insbesondere in Osteuropa ausgestellt, bis einschließlich Odessa im Ukraine. Ihre Arbeit wurde auch auf dem International Graphic Annual 2002 in . vorgestellt Stockholm und sie arbeitete auch für den französischen Pavillon während der Biennale Venedig Venice 2005. Ihre Arbeiten befinden sich in Sammlungen in West- und Osteuropa, darunter zum Beispiel die International Gallery Art Addiction in London. Sie wurde mit mehreren Kunstpreisen, insbesondere aus Schweden, ausgezeichnet.
Ihr Körper war durch medizinische Eingriffe vernarbt. Sie machte ihren Körper (spätestens seit 2006) zum Maßstab ihrer Kunst, wie in der Ausstellung Zwischen Schmerz und Leidenschaft (2006) in Gent und Kunst=Überleben (2013) in Budapest.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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