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Mesostichon
Eine Laudatio aus dem Jahr 1663 mit Acro, Meso und Telestichon

EIN Mesostichon ist ein Gedicht, bei dem bestimmte Buchstaben in der Mitte jeder Zeile von oben nach unten gelesen ein Wort oder eine Phrase bilden. Die entsprechenden Buchstaben werden in der Regel fett und/oder groß geschrieben.

Das Wort kommt aus dem Griechischen mesos = Mitte und stichos = Vers, Gedicht.

Wenn es sich um die Anfangsbuchstaben jeder Zeile handelt, sprechen wir von a Akrostichon; wenn es sich um die letzten Buchstaben jeder Zeile von a . handelt Telestichon.

Johannes Hemelingius schrieb 1663 eine Laudatio auf Arnoldus Möller, in der er seinen Namen in Form einer Akrostichon sowie einer Mesostik und Telestik einbrachte.

Ein Mesostikum kann auch in der . verwendet werden Steganographie eine geheime Botschaft in einen Vers einarbeiten. Die betreffenden Buchstaben werden dann natürlich nicht hervorgehoben, sondern stehen an einer vorgegebenen Position.

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