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Maurerarbeiten ist ein Technik bei welchem Steine oder Blöcke mit Fugenmörtel oder an- und gegeneinander kleben.
Die Steine sind in einem bestimmten Verband angewendet. Die Technik des Mauerns wurde bereits in der Römisches Reich angewendet. Die scheinbar einfache Technik des Maurers ist mehr als nur das Stapeln von Ziegeln. Hauptsache, die Steine werden so in den Mauermörtel eingerieben, dass alle Zwischenräume zwischen den Steinen vollständig ausgefüllt sind, also sog voll und voll wird gearbeitet. das erfordert Übung.
Der Mörtel oder Mörtel, der wie oben beschrieben in plastischem Zustand verwendet wird, besteht aus: Sand, Bindemittel und Wasser. Das Bindemittel ist normalerweise Portland- oder Hochofenzement zu denen manchmal Kreide wird hinzugefügt werden. Die Eigenschaft, versteinern und an den Steinen haften zu können, leitet sich vom Bindemittel ab, das mit Wasser hergestellt wird und langsam zu erhärten beginnt. Für den Aushärtungsprozess ist Wasser erforderlich. Es ist daher erforderlich, dass die Steine einen solchen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen, dass sie dem Mörtel nicht zu viel Wasser entziehen. Die Befeuchtung und Versorgung der Steine gehört zu den Aufgaben des Häuptling.
um eine Wand aufrecht Maurerarbeit macht den Mason Gebrauch von Mauerwerksprofile. Dies sind Holz- oder Metallständer, die an den Ecken oder am Ende der Wand sauber sind.zu führenentweder selbst oder durch die Zimmermann. Auf dieser markiert er mit Hilfe der „Schichtleiste“ die „Schichtverteilung“. Eine "Schicht" besteht aus der Dicke des Steins zusammen mit der Dicke des hinzufügen. Dann zählt er vom MeterNiveau auf Startebene herunter. Dann zieht er den "Faden" von einem Profil zum anderen, beginnend an der unteren Schicht.
Maurerarbeit gehört zum Strukturelle arbeit.
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