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Miacis
Miacis
Fossil Aussehen: Eozän (~ 55 - 36 Mio.)
Miacis
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Säugetiere (Säugetiere)
Auftrag:Fleischfresser (Raubtiere)
Superfamilie:Miacoidea (Misäuren)
Familie:Miacidae
Sex
Miacis
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Miacis aufWikispeziesWikispezies
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Säugetiere

Es SexMiacis ist der Namensgeber und bekannteste Vertreter der Miacidae. Die Arten dieser Gattung waren überwiegend baumbewohnend Raubtiere. Miacis lebte in der Eozän (vor etwa 55 bis 36 Millionen Jahren) und war auf den nördlichen Kontinenten weit verbreitet.

Einstufung

Viele Arten werden geschlachtet Miacis zugeschrieben. Es gilt heute als „Mülltonnen-Taxon“, wobei die gegenseitige Verwandtschaft der verschiedenen Arten fraglich ist. Mehrere ehemalige Miacis-Arten, die in separate Gattungen umbenannt wurden, wie z Messelogal (früher M. kessleric) und Dormaalocyon (früher M. latouri).

Entwicklung

Miacis entstand vermutlich zur Zeit des PETM und erschien im frühesten Eozän in beiden Nordamerika wenn Westeuropa. Die eng verwandten Xinyuictis (früher M. tenuis) lebte im gleichen Zeitraum in China. Miacis wahrscheinlich in Nordamerika von einem europäischen Vorfahren entwickelt, der um den Übergang der Paläozän ins Eozän übersiedelt. M. igniculus ist bekannt von der "Red Hot Local Fauna" der Tuscahoma-Formation im Mississippi. Miacis erschien zu Beginn des Wasatchian in der Region der Rocky Mountains. Miacis auch nach Ostasien ausgewandert. Die Gattung überlebte in Nordamerika bis in die frühenChadronian. Letztere Arten waren Übergangsformen zwischen den früheren Miaciden und den fleischfressende Hunde. M. uintensis von dem Uintan war weniger gut an ein baumbewohnendes Dasein angepasst, als für die anderen Miaciden angenommen wird. Diese Art wog etwa 5 kg und hatte mehrere Anpassungen für ein Leben auf dem Boden. M. Kognitus galt früher als die letzte bekannte amerikanische Art und als naher Verwandter der ersten Caniden. Eine neue Analyse des fossilen Materials ergab, dass es sich bei dieser Art um eine frühe Bärenhund und wurde umbenannt in Gustafsonia. Damit gibt es keine sicheren Funde mehr von Miacis aus Nordamerika aus dem späten Eozän. In dem Alte Welt das rennen starb im Rupelien.

Beschreibung

Körperlänge variiert zwischen den Arten von 5 cm bis M. brevirostris bis 60 cm bei M. exiguus und M. latidens. Mit seinem schlanken, langgestreckten Körper und dem langen Schwanz Miacis ähnlich wie heute Marder und Wiesel. Außerdem hatte dieses Raubtier einen relativ großen und flachen Kopf mit großen Ohren. Der lange Schwanz sorgte wahrscheinlich für das Gleichgewicht beim Laufen durch die Bäume. Es war ein Alleinreisender mit kurzen Beinen und fünf Zehen an jedem Fuß. Miacis hatte 44 Zähne, die maximale Anzahl bei Fleischfressern. Die Form der Beine und die flexiblen Schulter- und Ellbogengelenke weisen auf eine gute Anpassung an das Leben in den Bäumen hin, wobei der Schwanz für das Gleichgewicht sorgt. Miacis vermutlich sowohl in den Bäumen als auch am Boden für kleine gejagt Säugetiere und Vögel, eventuell auch Eier, Insekten und Früchte wurden gegessen.

Fossilienfunde vondst

Fossilien von Miacis sind bekannt aus England, Kanada (Nordwestliche Territorien), das Vereinigte Staaten (Kalifornien, Colorado, Mississippi, Montana, Norddakota, Texas, Utah, Wyoming), China (Henan, Jiangsu), Mongolei, Kasachstan und Thailand.

Siehe auch

Externer Link