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Michael Kelland John Hutchence (Sydney, 22. Januar1960 - Dort, 22. November1997) war das Sänger des australischRockbandINXS.
Lebenszyklus
Hutchence ist aufgewachsen in Hongkong. Seine Karriere begann, als er acht Jahre alt war, in einer Spielzeugladenwerbung. Die Familie zog schließlich zurück nach Sydney, und Michael gründete die Band The Vegetables mits Andrew Farriss und Garry Gary Beers. 1980 veröffentlichten sie ihre erste Single Einfach Simon von. Erst nach der Veröffentlichung des Albums Shabooh Shoobah 1983 wurden sie weltberühmt.
1987 spielte Hutchence in dem australischen Film mit Hunde im Weltraum. 1990 spielte er die Rolle des Percy Shelley in Frankenstein ungebunden, unter der Regie von Roger Corman.
1989 beteiligte er sich an einem Musikprojekt von Ollie Olsen namens Max. Q. Die Gruppe veröffentlichte eine CD, von der eine Single veröffentlicht wurde, die ein kleiner Hit wurde ('Way Of The World'). Es wurde gemunkelt, dass Hutchence INXS verlassen würde, aber das stellte sich als falsch heraus.
Mitte der 1990er Jahre arbeiteten INXS an einem neuen Album (elegant vergeudet), das erfolgreicher wäre als die zuvor veröffentlichten Alben. In dieser Zeit hatte Hutchence eine Affäre mit dem britischen Fernsehmoderator Paula Yates, die damals noch mit der Sängerin verheiratet war Bob Geldof. Die Boulevardpresse hatte die Affäre ausgiebig auf der Titelseite. Hutchence und Yates hatten eine Tochter namens Himmlische Hiraani-Tigerlilie, der später nach Yates Tod im Jahr 2000 von Bob Geldof adoptiert wurde.
Das neue INXS-Album Elegant vergeudet (1997) war gerade draußen, als Michael Hutchence am 22. November tot in einem Hotelzimmer aufgefunden wurde Doppelbucht. Er war durch Erhängen gestorben. Ob sein Tod vorsätzlich war (Selbstmord) oder ein außer Kontrolle geratener Unfall während einer Masturbationssitzung (autoerotische Asphyxie) bleibt unklar.[1] Im offiziellen Autopsiebericht heißt es "Selbstmord".
Ein Soloalbum mit seinem Namen wurde schließlich 1999 veröffentlicht, ebenso wie sein dritter Film schlaff.
Der Dokumentarfilm Mystify des Filmemachers Richard Lowenstein zeichnet ein Porträt von Hutchence. Lowenstein hat bei vielen Musikvideos der australischen Band Regie geführt und konnte auf ein Archiv privater Heimfilme von Michael selbst und denen seiner Lieben, Freunde und Familie zurückgreifen.
Externer Link
- Website über Michael Hutchence, gepflegt von seiner Schwester Tina
- (und)
Verwirren in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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