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Michel Georges | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 18. Juli1959 | |||
| Geburtsort | Schüsse | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Biotechnologie | |||
| Universität | Universität Lüttich | |||
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Michel Georges (Schüsse, 18. Juli1959) ist ein BelgierBiologe und Professor zum Universität Lüttich.
Georges, mit einer flämischen Mutter und einem wallonischen Vater, verfolgt seine Geisteswissenschaften in Antwerpen auf Niederländisch und verfolgt die Anwendungen der Veterinärmedizin an der Fakultäten der Universitäten Notre-Dame de la Paix im Namur das restliche Studium an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Lüttich, die sich damals noch im BrüsselCureghem.
Als Assistent von Professor Hanset an der Universität Lüttich in der Abteilung für Genetik untersucht er das Gen, das doppelseitig bestimmt die Rinderrasse Belgisches Blau. Er trainiert in der Molekulargenetik durch eine zusätzliche LizenzMolekularbiologie zum Université Libre de Bruxelles. Während dieser Zeit ist er in der Brüsseler Abteilung des IRIBHN tätig und arbeitet an den molekularen Werkzeugen, die er für seinen Forschungsbereich für seine Doktorarbeit benötigt.
1989 ging er nach Genmark, a ausgründen von der University of Utah in Salt Lake City, tätig in Anwendungen der Biotechnologie, Molekulargenetik und Klon in der Tierhaltung. Er hat sich weiterentwickelt genetischer MarkerKarten und kommt zur Bestimmung von QTL-Standorte die eine Auswahl auf der Grundlage von Markern ermöglichen würde. Im Genom werden dann Regionen definiert, die wirtschaftlich wichtige Merkmale wie Milch-/Fleischmenge und -qualität, Fruchtbarkeit, Krankheitsresistenz, ... beeinflussen.
1994 nahm er eine Stelle als Nachfolger von Hanset an der Universität Lüttich an. Er baut die Unit of Animal Genomics (UAG) auf, eine multidisziplinäre Forschungsgruppe, die sich auf das positionelle Klonen von Genen spezialisiert hat, die Merkmale von agronomischer Bedeutung bestimmen. Unter anderem identifiziert die UAG die myostatinGen verantwortlich für das doppelte Gesäß Phänotyp.
Michel Georges ist Mitbegründer des GIGA-R Instituts in Lüttich, wo Forschungsgruppen aus den Fakultäten Naturwissenschaften, Medizin, Veterinärmedizin und Angewandte Wissenschaften zusammenarbeiten. Dazu gehört die erfolgreiche genetische Analyse der Morbus Crohn mit Bestimmung verschiedener neuer Risikogene.
2004 wurde Georges Arzt honoris causa zum Katholische Universität Löwen. 2007 erhielt Michel Georges den Wolfspreis für die Landwirtschaft. 2008 wurde Michel Georges Preisträger der Francqui-Preis, nach Auswahl durch eine internationale wissenschaftliche Jury.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |