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Michel Huisman (Heerlen, 1957) ist ein NiederländischKünstler und Erfinder von Musikinstrumenten.
Huisman nennt sich selbst Morphologe. Mit seiner Arbeit will er in die Seele vordringen, die seiner Meinung nach der wesentlichste Wert unserer Zivilisation ist.
Seine Bilder sind Geräte, sie machen Geräusche und können sich manchmal bewegen. Seine grafische Arbeit ist schwarz-weiß.
2001 schloss er die Halbautomatische Beruhigungsmaschine in dem Stadtpark Maastricht. Als Hommage an die Bären, die von 1920-1993 in der Einöde Bärengehege lebte, schuf Huisman ein Kunstwerk mit Skulpturengruppen von zwölf ausgestorbenen Tierarten: der lachenden Eule (ausgestorben 1914), dem Blaubock (1799), dem roten Kolobos (1998), der karibischen Mönchsrobbe (1996), dem großen Auk (1844), der palästinensische bemalte Frosch (1956), der Elfenbeinschnabel (1951), das tasmanische Opossum (1936), die Wandertaube (1914), die rosarote Ente (1935), die Quagga (1883) und die olivgrüner Ibis (1950). er verewigte auch den letzten verstorbenen Bewohner der Bärengrube, den Bären Jo, und fügte eine sterbende Giraffe mit einer tröstenden Dame hinzu.
Im Jahr 2002 entwickelte Huisman die Stadtplanung plane es ein Mondviertel in der Nähe von Bahnhof Heerlen, deren Umsetzung im Jahr 2012 begann. 2020 ist das Maankwartier fast fertig und das Bahnhofsumfeld hat sich verändert.
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