WikiDer > Michel Pavic

Michel Pavić
Milorad Pavić
Michel Pavić (1975)
Persönliche Informationen
Vollständiger NameMilorad Pavić
SpitznameMichele
misa
Geburtsdatum11. November1921
Geburtsortvaljevo, Jugoslawien
Sterbedatum16. August2005
Ort des Todesvaljevo, Serbien und Montenegro
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
Valjevo SK
Roter Stern Belgrad
Ausgebildete Vereine
1957–1964
1964–1967
1968–1969
1969–1971
1972–1974
1974–1975
1975–1977
1977–1978
1978
1978–1979
1980–1983
1983–1984
1985–1987
1987–1988
Roter Stern Belgrad
Standard Lüttich
Club Brügge
Club Lüttich
Sportliches Bilbao
Benfica
Málaga
FC Rouen
FK Vojvodina
Sporting Lissabon
Celta de Vigo
Espanyol
Standard Lüttich
Standard Lüttich
Portal  Portalsymbol  Fußball

Milorad Pavić (serbisch: илорад Павић) (valjevo, 11. November1921 - Dort, 16. August2005), auch bekannt als Misa Pavic oder Michel Pavic, war ein Fußballspieler und Fußballtrainer von Ex-Jugoslawien. Er war Trainer von Top-Clubs wie Roter Stern Belgrad, Benfica, Sporting Lissabon und die belgischen Erstligisten Standard Lüttich, Club Brügge und Club Lüttich.

Werdegang

Jugoslawische Zeit

Pavić spielte bei Valjevo SK und Roter Stern Belgrad. Während der Zweiter Weltkrieg er wurde eine zeit Kriegsgefangener genommen von der Deutsche.

1957 beendete er seine Spielerkarriere und wurde sofort Trainer bei Red Star. Pavić hat drei mit dem Verein gewonnen Ligatitel (1959, 1960 und 1964) und gewann auch den Pokal Jugoslawien. Er war dort 7 Jahre Trainer und verband dies zeitweise mit der Funktion des Bundestrainer von dem Jugoslawische Fußballnationalmannschaft. Pavić führte das Team ins Halbfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 1962 im Chili in dem das Team verlor gegen Tschechoslowakei mit 3-1.

Belgische Periode

Pavić zog im Dezember 1964 in das BelgierStandard Lüttich und blieb dort über drei Saisons. Er gewann das mit Standard zweimal Belgischer Pokal (1966 und 1967), konnte aber nicht Ligatitel erobern. In dem Europapokal II mit Standard war er erfolgreicher: in 1967 die Mannschaft erreichte das Halbfinale, in dem sie gegen . verlor Bayern München und in 1968 die Mannschaft erreichte das Viertelfinale, in dem sie gegen verlor AC Mailand. 1968 war Pavić in den Händen von Konstante Vanden Aktie angezogen von Club Brügge. Das Team belegte nur den fünften Platz und schied in Europa früh aus. Pavić wurde nach einer Saison gefeuert und wurde von . rekrutiert Club Lüttich. Dort war er zwei Spielzeiten als Trainer tätig und landete mit der Mannschaft jeweils im Mittelfeld der Rangliste in der First Division. Dies markierte auch das Ende seiner belgischen Zeit.

Iberische Zeit

1972 zog Pavić in die SpanischSportliches Bilbao. Dort war er zwei Spielzeiten aktiv und gewann 1973 mit dem Klub den spanischen Pokal. Dann hat er trainiert Benfica mit dem er 1975 Landesmeister wurde und in der Europapokal II 1974/75 bis ins Viertelfinale vor, wo der Verein verlor PSV Eindhoven. Er blieb dort für eine Saison und ging dann weiter Segunda Division A-Verein CD Malaga, mit dem er sofort promovierte. In der folgenden Saison war der Abstieg nicht mehr zu vermeiden. Nach einem Zwischenspiel bei FC Rouen, wo er mangels Ergebnissen gefeuert wurde, ging Pavić zuć Sporting Lissabon. Er blieb dort eine Saison und auch hier waren die Ergebnisse enttäuschend. Das Team wurde in der ersten Runde im Europapokal II 1978/79 ausgeschaltet. 1980 ging Pavić zu Celta de Vigo und blieb dort drei Saisons. Er landete mit dem Team in der Mitte der Rangliste der Spanier Primera-Division. 1983 leitete er die Trainingseinheiten für eine Saison RCD Espanyol und beendete dann seine iberische Zeit.

Zurück zum Standard

1985 kehrte Pavić nach zurück Standard Lüttich wo er zum technischen Direktor ernannt wurde. Er wurde beauftragt, ein neues Team aufzubauen, nachdem die Bestechungsskandal Standard-Waterschei. Dort war er zweimal kurzzeitig Trainer, von Mai 1985 bis Juni 1986 und von Oktober 1987 bis März 1988. Da die Ergebnisse weiterhin enttäuschend waren, wurde Pavić durch ersetzt Jef Vliers der seit 1986 technischer Direktor des Vereins ist. Pavić lebte noch einige Jahre in Belgien, kehrte aber im Alter in seine Heimatstadt zurück valjevo wo er 2005 starb.

Externe Links

Vorgänger:
Gusti Jordan
Trainer von Standard Lüttich
Nov.1964-1968
Nachfolger:
René Hauss
Vorgänger:
Louis Pilot
Trainer von Standard Lüttich
Apr.1985-Feb.1987
Nachfolger:
Helmut Graf
Vorgänger:
René Desaeyere
Trainer von Standard Lüttich
Sep.1987-Mär.1988
Nachfolger:
Jef Vliers