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Microplastics
Mikroskopische Aufnahme von Mikroplastik (ca. 30 µm Durchmesser) in Zahnpasta

Mikroplastik sind kleine Partikel Plastik der in der Umgebung Enden. Die Partikel können mikroskopisch klein oder wenige Millimeter groß sein. Besonders in Meere und Ozeane Mikroplastik kann zu Problemen führen.

Makro-Meso-Mikro-Nanoplastik

amerikanisch Ozeanographen von NOAA seit 2009 Kunststoffe bis 5 Millimeter als „Mikroplastik“ bezeichnen,[1] andere Studien beschränken sich jedoch auf Partikel von höchstens 2 Millimetern,[2] oder alles zwischen 1 und 5 Millimeter Mikroplastik nennen.[3]

Für die weitere Klassifizierung von kleinen Kunststoffpartikeln werden verschiedene Definitionen verwendet:[3]

  • Makroplastik: alle gut sichtbaren und „greifbaren“ Kunststoffabfälle, die meist nicht sofort im Nahrungskette endet;
  • Mesoplastik: kleine, kaum „greifbare“, aber noch sichtbare Kunststoffpartikel, größer als 5 mm;
  • Mikroplastik: Partikel zwischen 1 und 5 mm, je nach Definition;
  • Mikroperlen („Mikroperlen“) in Kosmetika, Reifenverschleiß, oder Partikel aus gewaschener (synthetischer) Kleidung, kleiner als 1 mm;
  • Nanoplastik: Mikroplastik und Mikrokügelchen können weiter in Nanoplastik mit Größen von 1 bis 1000 nm zerlegt werden (Nanometer) oder 0,001 bis 1 µm (Mikrometer). Es wird angenommen, dass das kleinste dieser Teilchen sogar die Zellwände eindringen kann.[4]

Ursprung

Die Partikel stammen vom Verschleiß von Synthetik Kleidung während des Waschens, sondern werden auch hinzugefügt schält sich, Zahnpasta und Kosmetika. Ein Teil des in der Umwelt vorhandenen Mikroplastiks stammt aus Abnutzung, insbesondere von Autoreifen[5][6][7] und der Zerfall größerer Plastikmüllstücke durch Wellenaktion und photochemisch Prozesse.

Beschriftung

Beschreibung von Produkten mit Mikroplastik, die als gekennzeichnet sind Polyethylen (SPORT), Polypropylen (PP) oder Polyethylenterephthalat (DECKEL).[8]

Ausbreitung

Mikroplastik auf der Meeresoberfläche

Mikroplastik findet sich in der Luft, im Wasser und an Land. Auf diese Weise können sie in verschiedenen Nahrungsmitteln landen. In verschiedenen Tests von Lebensmittel Es wurde festgestellt, dass die Ausbreitung der Mikropartikel in Honig[9], Fisch[10] und Bier[11]. Mikroplastik findet sich auch im Tee, weil die Plastik-Teebeutel Milliarden Plastikteile ausscheiden.[12]

In der Luft

Im Mai 2020 veröffentlichte Untersuchungen haben gezeigt, dass Mikroplastikpartikel sogar in der Meeresbrise gefunden wurden, die landeinwärts weht. An einem Strand in der Golf von Biskaya die Forscher fanden 19 Mikroplastikfragmente pro m²3 trockene Luft.[13][14] Selbst in den Nationalparks im Westen der USA wurden 2020 Plastikstaubablagerungen registriert, die auf mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr geschätzt werden. Die Partikel wurden über weite Strecken durch die Luft getragen.[15]

Risiken

In der Natur

Wenn Fische die Partikel aufnehmen, gelangt das Mikroplastik in die Nahrungskette Das Mikroplastik wird auch von wasserfiltrierenden Organismen wie Austern und Muscheln aufgenommen. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Exposition von Austern gegenüber mikroskopisch kleinen Kugeln aus Polystyrol die Nahrungsaufnahme verändert und die Fortpflanzung beeinträchtigt. Infolgedessen hatten die Austern weniger und kleinere Nachkommen.[16]

Pflanzen können Mikroplastik sogar über ihre Wurzeln aufnehmen, so eine Studie der Sandrakete, eine einjährige Pflanze.[17]

Menschlicher Körper

Laut einigen Studien kommen Menschen über den Darm und die Lunge pro Jahr mit mehr als 100.000 Mikroplastikpartikeln in Kontakt.[18] Dies sagt jedoch sehr wenig über die Menge an Plastik aus, die von den Darmwand ob die Lungenbarrieren vom Körper aufgenommen werden. Diese Darmwand stoppt große Moleküle, Bakterien und andere Mikroobjekte. Dies gilt auch für fast alle Tiere der Nahrungskette. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2019 stellt das im Trinkwasser vorkommende Mikroplastik aufgrund seiner geringen Konzentrationen derzeit keine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar.[19]

Vorläufige Ergebnisse aus der jüngsten Forschung (September 2019) zu den Auswirkungen von Mikroplastik auf den menschlichen Körper wurden veröffentlicht. Labortests an der Universität Groningen haben gezeigt, dass unter anderem menschliches Lungengewebe in Gegenwart von Nylon-Mikroplastik nicht oder kaum wächst. Auch menschliche Immunzellen können bestimmtem Mikroplastik nicht standhalten, hat die Laborforschung der UMC Utrecht ergeben. [20]

Lösungen

Zu den vorgeschlagenen Lösungen gehören Verhütung, biologischer Abbau, Recycling, Verbrennung und (internationale) Regulierung.

Siehe auch

Externer Link