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Bergwerk Lückerath
Bergwerk Lückerath-Rovers
Persönliche Informationen
Geburtsdatum14. Dezember 1968
GeburtsortEindhoven
Webseite
Portal  Portalsymbol  Bildung

Bergwerk Lückerath-Rovers (Eindhoven, 14. Dezember1968)[1] ist ein niederländischer Ökonom und Professor in Unternehmensführung zum Universität Tilburg, TIAS School for Business and Society.

Biografie

Lückerath studiert Finanzwirtschaft zum Erasmus-Universität Rotterdam, nachdem sie war gezeichnet für Betriebswirtschaftslehre.[2] Ihr Studium schloss sie 1994 ab. 2007 wurde sie mit einer Dissertation darüber promoviert Operating-Leasing.

Lückerath arbeitete von 1994 bis 2001 Rabobank International. Dort begann sie als Management Trainee, wurde aber schließlich Vice President of Project Finance. 2001 begann sie als Universität alter Dozent Bei der Erasmus-Universität. 2010 wurde sie Professorin für Corporate Governance an der Wirtschaftsuniversität Nyenrode. 2013 wurde sie Professorin an der Universität Tilburg. Von diesem Moment an konzentrierte sich ihre Forschung hauptsächlich auf die Bedingungen, die für ein effektives Management von Unternehmen erforderlich sind. Dabei spielen Themen wie Unabhängigkeit, Vielfalt, Transparenz und Integrität eine wichtige Rolle.

Neben ihrer Tätigkeit als Professorin ist sie auch Chefredakteurin des Corporate Governance Yearbook.[3] Darüber hinaus ist sie Aufsichtsrats- oder Supervisorin in einer Reihe von Unternehmen.

Sie hatte auch eine Reihe weiterer zusätzlicher Positionen inne:

  • 2012-2014: Mitglied des Ausschusses für öffentliches Interesse Ernst
  • 2014: Vorsitzender des Besuchskomitees Nationaler Kulturfonds
  • 2013: Vorsitzender des Ausschusses zur Anpassung des Kulturkodex

Index des weiblichen Vorstandes

In die Öffentlichkeit tritt Lückerath vor allem durch ihre jährliche Veröffentlichung des Dutch Female Board Index, in dem sie einen Überblick über die Vertretung von Frauen in den Vorständen und Aufsichtsräten der an der Euronext Amsterdam notierten niederländischen NVs gibt. Die Veröffentlichung für 2015 zeigte, dass kein Unternehmen in diesem Jahr die niederländische Zielvorgabe (30 %) für Vorstand und Aufsichtsrat (Stand 2016) erreichte. Neun Unternehmen erfüllen EU-Quotenvorschlag (40%) nur für den Aufsichtsrat (Stand 2020).[4]

Persönlich

Lückerath ist verheiratet und hat drei Kinder.[5]

Publikationen (Auswahl)

  • 2011 (Antrittsvorlesung als Nyenrode-Professor): Mores-Lernen. Weiche Kontrollen in der Corporate Governance
  • 2014 (Antrittsvorlesung als Professor TIAS): Bausteine ​​für Hochleistungsboards[1]
  • Jährliche Veröffentlichung der niederländischen Index des weiblichen Vorstandes[6]
  • Verhaltenskodex für nicht geschäftsführende Direktoren und Aufsichtsräte. Zeitschrift für Wirtschaftsethik, 100(3), 465-481. 2001. Co-Autor A. de Bos
  • Women on Boards and Company Performance, Journal of Management and Governance, vol. 17, Nr. 2, p. 491-509, 2013
  • Der Aufsichtsratsbericht: wenig Einblick in die Aufsicht, Monatszeitschrift für Rechnungswesen und Betriebswirtschaft, November 2010, Mitautoren M. Scheltema und A. de Bos,
  • Weitere Informationen: Weiche Kontrollen in der Corporate Governance, 2011
  • Die Machbarkeit der Quotenrechnung. Gesellschaftsrecht, 4, 160-164, Co-Autor M. Spaans, 2011.